• Familie&Freunde

  • Wie stark darf man Kinder und Jugendliche fordern?

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr B. aus Langenselbold
    16.12.2011

    Zu einer gesunden Entwicklung gehört dazu, dass man Kinder und Jugendliche auch immer wieder fordert.

    Fordert man sie zu wenig, so tun sie sich in ihrer Entwicklung schwerer. Fordert man sie zu viel, drohen Rückschläge in der Entwicklung.

    Ein Patentrezept gibt es meines Erachtens nicht. Es ist eher eine Sache des Gespürs.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau D. aus Gaggenau
    11.12.2011

    Kinder und Jugendliche sollte man nach seinen Fähigkeiten schon stark fördern. Allerdings sollte man nicht vergessen Kind  Kind sein zu lassen, denn dass gehört auch zu der weiter Entwicklung.
    Man sollte Kinder und Jugendliche also nicht überfordern, sonst haben sie sehr schnell keine Freude mehr an der Sache.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr D. aus Hamburg
    11.12.2011

    Es ist heute unmöglich unsere Kinder von der Technik abzuschotten.Sie haben Freunde und wollen immer das gleiche tun. Ich bin dafür, je früher, je besser. A b e r ein zuviel ist natürlich in jeder Hinsichtnicht gut, ein ausgewogenes Zeit/Spiel/Lernprogramm sollte von den Eltern überwacht werden. Dann haben alle Freude daran.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau Z. aus Grimma
    10.12.2011

    Kinder wollen gefordert sein, aber wie bei allen anderen Dingen in Maßen und nicht in Massen. Beobachten Sie die Kinder, wie sie mit dem Pensum zurecht kommen. Machen sie vieles von sich aus, dann ist es ok. Wenn sie Ermüdungen zeigen, dann sollte man das Pensum überdenken und Unwichtiges streichen. Die Kinder sollten Zeit zum Spielen  und Toben haben, aber gestellte Aufgaben auch erfüllen können.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau S. aus Fulda
    10.12.2011

    Kinder und Jugendliche wollen gefordert werden und freuen sich,

    wenn dann auch ein Lob oder sogar eine Aufbesserung für das

    Taschengeld erfolgt. Bei meinen Enkeln ist das der Fall. Man darf

    sie natürlich nicht überfordern sonst ist die Motivation dahin.

    Brunhilde Specht

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau L. aus Sarstedt
    10.12.2011

    Ich finde es wichtig das man seine Kinder etwas fordert zum Beispiel das sie schon wenn sie noch klein sind das Kinderzimmer aufräumen lässt oder die Blümchen giessen denn wenn sie einmal erwachsen sind müssen sie das auch tun.Nur überfordern sollte man sie nicht weil sie sonst schnell das Interesse verlieren oder man bekommt böse Worte an den Kopf geworfen.

  • Frau C. aus kürten
    09.12.2011

    In gewisser Weise sollte man immer Kinder/Jugendliche fordern-da ist einfach ein MITTELMASS angesagt ,bzw.man muss schauen inwieweit sie es auch verkraften können-auf jeden Fall sollte man auch eine GROSSE PORTION Vertrauen IHNEN gegenüber zeigen-das fördert obendrein auch noch das SELBSTBEWUSSTSEIN - Letztendlich möchte man ja,dass sie auch EIGENVERANTWORTUNG übernehmen-WICHTIG ist wie immer:DAS entsprechende ALTER  mit einzubeziehen!!!!! !!!!

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau A. aus aachen
    09.12.2011

    Fordern im Sinne von fördern würde ich sagen. Wie stark ich sie fördern würde, liegt an dem Kind, dem Jugendlichen selber.
    Ich muß erst mal sehen, wo seine Fähigkeiten sind. Die gilt es dann weiter auszubauen oder sogar zu entdecken. Dabei muß sehr viel Fingerspitzengefühl vorhanden sein.
    Klagt ein Kind über Kopfschmerzen, Magenschmerzen und fühlt sich beim Fördern einer Sache nicht gut, würde ich aufhören damit.
    Wahrscheinlich ist es für das Kind dann schon zu viel.
    Man kann also nicht pauschal sagen wie stark gefordert werden kann.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr V. aus Erfurt
    09.12.2011

    Mann soll Kinder nicht trimmen aber fordern. Das heist für mich Fertigkeiten und Begabungen wecken und fördern. Wobei man nicht sein eigenes Wunschdenken in Vordergrund schieben sollte.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr P. aus Rosengarten
    09.12.2011

    Ich habe das Gefühl, dass viele Jugendliche von den Eltern viel zu wenig gefordert werden. Sobald diese nun aus ihrem "Kokon" Elternhaus in das wirkliche Leben kommen und dann normal gefordert werden, kommen sie damit nicht mehr klar und scheitern sehr oft kläglich.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau S. aus Kipfenberg
    09.12.2011

    Kinder zu fordern ist sehr wichtig. Ob es unbedingt mit PC sein muss, ist die Frage. Da es gerade Internetmäßig viele Gefahren gibt.
    Doch auch Grenzen müssen ganz klar bei Kindern aufgezeigt werden. Das finde ich noch am Wichtigsten.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr S. aus Karlsruhe
    09.12.2011

    Fordern oder fördern ?  Wichtig ist Interessen zu wecken und positive Interessen auf KEINEN Fall eizuschränken. Ich hatte das Glück mit dem 7. Lebensjahr Tennis zu lernen (mit Trainer), Ski alpin zu lernen, mit 10 J. lernte ich Autofahren (auf ausgesuchten wenig frequentierten Straßen), mit 10 Jahren (damals war der Rhein noch sauber) konnte ich schwimmender Weise den Rhein überqueren, mit 30 J. lernte ich fliegen (auf einer 2-Motorigen Cessna). Und meinen Kindern, soweit sie interessiert waren hatten vergleichbare Möglichkeiten (jedem einen eigenen Skilehrer). SPORT ist enorm wichtig, denn wer FRÜH beginnt Sport zu treiben bleibt zumeist sein Leben lang fit. Und Geistessport = Lernen ist ebenso eine Mindestanforderung (ich beherrsche selbst 5 Sprachen, habe 2 Studien absolviert) - also gilt die Devise, NICHTS ist unmöglich, man kann alles, man muß es nur wollen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau P. aus Reutlingen
    09.12.2011

    Kinder sind von Natur aus neugierig und wollen gefordert werden.Dabei muss aber aur die Neigungen und Fähigkeiten geachtet werden und es darf nicht zu einer Überforderung kommen. Eltern sollten nicht ihren Ehrgeiz am Kind ausleben.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr G. aus Berlin
    09.12.2011

    ich habe keine kinder, aber ich denke, es hängt auch von der neigung und dem ehrgeiz der kinder ab, wie weit man etwas fördern oder überstrapaziren kann.

  • Frau H. aus 19065 Pinnow
    09.12.2011

    Kindergartenkinder dürfen nicht jeden Tag noch etwas anderes haben, wo sie nach dem Kindergarten hin müssen. Schulkinder höchstens 2x in der Woche ezwas. Nicht denken, man muss gleich ein Genie aus seinen Kindern machen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau L. aus Nürnberg
    09.12.2011

    Ich wollte meinen Sohn immer zu etwas ermutigen und habe ihn ständig versucht zu animieren Sport oder Musik zu machen, sich mit Freunden zu treffen oder mal außer Haus zu übernachten. Nix zu machen, der Stubenhocker kannte nur seine virtuelle Welt. Er hat aber trotzdem seinen Weg gemacht. Erst Abi, dann Studium. Ein Einser Kandidat in allen Fächern. Gut, er ist jetzt kein Partybrötchen, keine Sportskanone, auch kein Geigenwunder oder Supertalent. Aber mit dem selbst erarbeiteten kann er sein Leben besser bestreiten als manch anderer. Fazit Kinder sind so intuitiv, dass sie selber wissen was sie wollen oder nicht, wo ihre Grenzen sind und wie belastbar sie sind. Kinder die überfordert werden, müssen meist nur die Defiziete ihrer Eltern kompensieren.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau N. aus S
    27.11.2011

    Solange es den Neigungen des Kindes entspricht sage ich ja. Kinder sollten da gefordert und gefördert werden wo ihre Talente liegen. man sollte sie unterstützen auch wenn dieses Talent nicht unseren Vorstellungen entspricht. Kinder sind eigene Persönlichkeiten und merken selbst recht schnell, was ihnen liegt und was nicht. Wichtig ist aber auch, dass die Eltern eine gewisse Disziplin vorleben, sonst wird ein Kind nicht akzeptieren, dass es gefordert werden soll. Auch hier gilt die Vorbildsfunktion. 

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau H. aus Reichshof
    22.11.2011

    Ich persönlich habe die Erfahrung mit 5 Töchtern gemacht und kann behaupten, daß mir alle gut gelungen sind. Da es für meinen Mann nur Mädchen waren, habe ich die Mädchen auch alleine in meiner Obhut gehabt. Mein Mann konnte dann mit seinen Bettgespielinnen allein weitermachen und ich hatte meine Mädchen

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau M. aus München
    11.11.2011

    M. Kramer München

    Als Mutter war ich immer bemüht, meine Tochter entsprechend ihrem jeweiligen Alter in sämtlichen Bereichen des Haushalts und auch beim Einkaufen mit heranzuziehen. Doch nicht nur in diesem Bereich sondern in allen Zusammenhängen von Allgemeinbildung erklärte ich so weit ich konnte sämtliche Zusammenhänge der Natur und Kultur in unseren Breiten. So konnte ich verhindern, dass meine Tocher und später andere Kinder durch die verantwortungslose Schulungsweise hierzulande zu wenig lesen, schreiben und rechnen lernten. Außerdem weckte ich durch meine Hobbys weitere Interessen bei ihnen so dass sie auch privat schöne Aktivitäten kennenlernten und nun auch ihre Freizeit sinnvoll nutzen können.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    berni
    09.11.2011

    Immer fördern - ist meine Meinung! Allerdings nicht in solchen Maßen, daß da am Ende nur noch die Profil-Sucht der Mutter oder des Vaters steht, was leider nicht so selten vor kommt. Genügend Beispiele gibt es ja im großen Stil ... aber, ich denke, es kennt auch Jeder aus seiner näheren Umgebeung ... Reitverein usw.! Letztlich fördern ja und auch immer, doch ~ es darf für den Jugendlichen, das Kind nicht zu einer Belastung werden!!!

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr M. aus Dortmund
    25.10.2011

    Ich finde man darf sie so stark fördern wie sie es selber zulassen. Jemanden zu etwas zwingen was er nicht möchte war noch nie wirklich hilfreich um Leidenschaft für etwas zu entfachen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau K. aus Halle
    22.10.2011

    Solange wie es beiden noch Spaß macht. Sobald es für ein Kind und einem Jugendlichen gleich zu einem Muss ausartet werden beide ganz einfach "zumachen".Man sollte also beide genau beobachten uns genau wissen,wann es reicht. Rom wurde ja auch nicht an einem Tag gebaut.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr H. aus Freiberg am ...
    09.10.2011

    Kinder sollten Altersgerecht gefordert werden. Kinder lernen ja sehr schnell. Allerdings sollte man schon darauf achten, dass man sie nicht überfordert. Jedes Kind ist anders. Darauf muß geachtet werden. Jedes Kind hat Talente und genauc diese sollte man fordern. Das Telent des Kindes und nicht den wunsch der Eltern. Dies kann nämlich total unterschiedlich sein. Mein Enkelsohn sollte Fußballs spielen, weil es dem Papa gefallen hätte, das war jedoch gar nicht für ihn. Er ist eine Waserratte. Jetzt geht er zum Wasserspringen, da lernt er auch disziplin und hat seinen Spaß dabei. Es ist eben wichtig die Talente des Kindes zu unterstützen, jedoch nicht mit Drill, einfach etwas Disziplin reicht da schon aus. Kinder müssen ja erst mal testen, was ihnen liegt und was nicht.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr S. aus Maxsain
    08.10.2011

    Man sollte Kinder schon früh fordern-da man Früchtchen von klein aufzieht sagt ein Sprichwort.Inder heutigen Zeit haben Jugendliche nur PC und sich selbst im Kopf.Früher achteten wir noch das Alter-halfen Hilfebedürftigen über die Strasse-standen im Bus auf wenn alte Leute keinen Platz fanden.Sehen Sie sich heute mal in Bussen und Bahn um -ich habe keinen der Jugendlichen hilfsbereit gesehen.Im Gegenteil da werden ältere Menschen angepöbelt und man muß achtgeben -das man nicht noch zusammengeschlagen wird.Ich finde es richtig das schon von frühster Kindheit an -das soziale Leben denen beigebracht wird.Das fängt beim Grüßen an und Hilfe bei Älteren sollte kein Fremdwort bleiben.Die heutige Jugend ist zu größten teil derart verwöhnt-das selbst Ihre eigenen Räumlichkeiten von Mama gereinigt werden.Es schadet keinem Kind wenn es dem Alter entsprechend Aufgaben im und ums Haus erledigt.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau K. aus Dortmund
    30.09.2011

    Fordern aber nicht überfordern, ein schmaler Grat aber machbar. Einfach auch nicht eigene Wünsche auf die Kinder projezieren oder so sondern sie sich auch mal selber entdecken lassen, Anregungen sind ja durchaus wünschenwert.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau C. aus K
    23.09.2011

    Fordern ist wichtig, aber nicht überfordern, das ist ein gewaltiger Unterschied. Wenn Eltern ihre Kinder fordern, allerdings keine Rücksicht auf die Eignung der Kinder zu achten, dann ist das schlichtweg überfordern. Wenn der Papa unbedingt eint, sein Sohn müsse Fußball spielen, dieser jedoch überhaupt keinen Spaß dran hat, dann sollte man doch besser schauen, welche Sportart dem Kind einfach liegt. Ebenso in der Schule, der eine ist besser in Mathe, der andere in Deutsch. Auch hier sollten die Talente des Kindes gefordert und gefördert werden. Meist kommt der Rest dann von alleine. Wenn ein Kind nur unter Druck steht, weil die Eltern eine bestimmte Leistung erwarten, dann sucht es sich irgendwann ein Ventile um diesen Druck loszuwerden. Besser wäre doch, das Kind zu loben, selbst wenn es jetzt nicht die Note heimbringt, die sich die Eltern gewünscht haben. Es jedoch eine deutliche Leistungsverbesserung gezeigt hat. Durch ein Lob wird doch auch hier die Motivation gefördert. 

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau K. aus Koblenz
    20.09.2011

    Ich denke Kinder und Jugendliche sollten stark gefördert werden. Was bringt es wenn sie später verweichlicht sind und nicht auf eigenen Beinen stehen können. Meine Kinder können alles, waschen, putzen, bügeln und kochen. Sie sollen später auch alleine ohne Mama leben können.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau S. aus Windach
    18.09.2011

    Heute ist Erziehung kein Zuckerschlecken mehr. Eltern sind in ständiger Konkurrenz zu den neuen Medien: Smart Phones, I-Pad, I-Phones, Facebook - so heißen die großen Verführer und Zeiträuber. Bei uns ist aber hinsichtlich dieses neuzeitlichen Schnick-Schnacks ein strenges Regiment angesagt. Die Grundausstattung eines normalen Handys wird vom Hause kostenlos gestellt - wenn die Damen aber unbedingt das neueste Samsung Galaxy II benötigen, dann müssen sie es vom ersparten eigenen Geld kaufen (natürlich ohne einen Vertrag abzuschließen!!). Facebook ab 13 (Jahren nicht Uhrzeit) - sehr zum Leidwesen unserer Tochter (11), die doch schon so viel "weiter" ist, wie ihre Schwester in dem Alter. - Facebook und Fernsehen gibt es außerdem nur, wenn die häuslichen Pflichten, wie lernen, aufräumen, im Haushalt helfen erledigt sind und auch da eben mit eindeutig gesteckten Zeitlimits.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau S. aus Bingen
    14.09.2011

    Ich habe zwei erwachsene Kinder und in deren Kinderzeit hatten wir ein Geschäft - also wenig Zeit. Deshalb ergab es sich, dass wir unsere Kinder in den Tagesablauf als gleichwertige Mitglieder eingebunden haben - Belohnungen inclusive. So wurden Sie automatisch zum mitmachen animiert und wir können mit Stolz sagen, dass Sie mit beiden Beinen im Leben stehen und ihr Leben meistern.

  • Herr F. aus
    11.09.2011

    Kinder und Jugendliche dürfen und wollen gefordert werden, diese Forderung ist gleichzeitig eine Förderung!Sie funktioniert am besten in Absprache mit den Schutzbefohlenen.Fragt man sie ob es noch etwas mehr sein darf, dann darf das das!Es ist alles nur eine Frage der Maße !!!
    Letztlich ist das ganze Leben ein Lernprozess, von der Wiege bis zur Bahre - lasst es uns genießen!!!

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau W. aus Berlin
    30.08.2011

    Ich finde Förderung sehr wichtig. Allerdings soll Forderung auch Erfolgserlebnisse beinhalten und den Kindern Spaß machen. Die Beobachtung der Kinder ist sehr wichtig, damit man nicht unbeabsichtigt die eigenen Wünsche auf das Kind projeziert.
    In der Pädagogik sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass bei Misserfolgen kein Kind oder Jugendlicher ausgelacht wird.
    Es soll um Stärkung des Selbstbewußtseins gehen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr H. aus Stuttgart
    29.08.2011

    Es ist sehr wichtig Kinder zu fordern und zu fördern. Wie soll ein Kind seine Stärken und Schwächen kennenlernen, wenn es nicht gefordert wird. Dadurch entwickelt sich ein Kind doch weiter.

  • Frau B. aus Stuttgart
    29.08.2011

    Kinder und Jugendliche wollen gefordert werden. Man kann Kinder sehr gut in ihren Stärken und Neigungen unterstützen. Allerdings sollten es schon die Interessen des Kindes oder Jugendlichen sein. Es gibt ja auch Eltern, die in Ihren Kindern ihren eigenen Traum verwirklichen wollen, weil sie selbst es nicht geschafft haben. Sollte das Kind hier eine Neigung haben ist es ok, allerdings sollte nichts aufgezwungen werden. Dann wird das Kind nicht gefordert sondern gezwungen und das ist ein Unterschied.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr O. aus Hessisch Lic...
    22.08.2011

    So ab und zu mal eine Forderung von seiten der Eltern ist schon okay und auch wichtig. Gerade in der Pupertät ist man ja sehr faul. Deshalb sollten Eltern gerade da schon gewisse Dinge von ihren Kindern fordern.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau R. aus Dinslaken
    18.08.2011

    Fördern so gut es geht und an die Neigungen des Kindes angepasst und nicht an meine eigenen Interessen geknüpft. Sonst tritt Überforderung ein und ein bohrendes Gefühl, es den Eltern nie recht machen zu können. Kinder sollten ihre eigenen Fußstapfen hinterlassen dürfen, sie müssen nicht wie Papa Betriebswirtschaft studieren oder Arzt werden oder wie Mama Hausfrau, Sekretärin.

     

    Fordern auch, damit Verstand und Geist geschärft werden, im Sinne von miteinander viel reden und diskutieren. Selbst kleinere Kinder haben eine eigene Meinung, die sie vertreten dürfen sollten. Dadurch fühlen sie sich mit einbezogen und nicht ausgegrenzt, das Selbstbewusstein wird gestärkt. Fordern durch Teilhaben am Zeitgeschehen, auch jüngere Kinder können schon Nachrichten im Fernsehen sehen...wenn man mit ihnen hinterher darüber spricht.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau F. aus Hamburg
    01.08.2011

    Fordern im Sinne von, was man schon selbst kann, sollte man auch tun. Kinder können vieles besser einschätzen, vor allen Dingen sich selbst, wenn sie viele Dinge mit anpacken können und man sie nicht gleich ausbremst, wenn es anders läuft als man es geplant hat. 

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau H. aus Lübeck
    27.07.2011

    Fördern und fordern im richtigen Maße bringt Kinder und Jugendlichen weiter. Zu viele Forderungen überfordern oft. Ich finde, das der richtige Ton ausschlaggebend ist, damit gewisse Forderungen erfüllt werden. Ich lege sehr großen Wert auf einen netten und liebevollen Umgang miteinander und so werden auch Forderungen an die Kinder freundlich rübergebracht. Zwar müssen wir desöfteren noch eine Weile darüber diskutieren aber wir finden immer einen Kompromiss.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau P. aus Landsberg
    25.07.2011

    Je nach Alter - aber in jedem Fall - ist es wichtig, Kinder zu fordern, d.h. sie von klein an am Leben zu beteiligen, sie mitwirken zu lassen, ganz simpel, beim Kochen, beim Aufräumen, beim Putzen, beim Nähen, bei allem, ihnen nicht alles abnehmen, sie nicht verhätscheln und schon gar nicht vor den absolut menschenverdummenden Glotzkasten setzen, in den ersten 7 Jahren gar nicht!!! Das bedeutet allerdings auch Selbsterziehung und ist nicht bequem - aber wir gestalten dadurch unser aller Zukunft, nicht nur die unserer Kinder, und machen sie stark.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau K. aus Ahnatal
    20.07.2011

    Ich denke, daß unsere Kinder oft von den Eltern überfordert werden. Ich finde es wichtig, Kinder auf ein erfülltes Leben vorzubereiten. Das heißt, sie sollen in ihrer Mitte durch das Leben gehen, sich selbstbestimmen und tollerant ihren Mitmenschen gegenübertreten egal, welcher Herkunft etc dieser ist. So werden auch die ´Kleinen´schon sagen, wann ihnen etwas zu viel ist oder wann sie mehr input brauchen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau S. aus Solingen
    17.07.2011

    Ich finde es ist die Pflicher Kinder und Jugendliche zu fordern. Das fördert die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Nan muss das genaue Maß finden. Unter- als auch Überforderung sind nicht gut.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau B. aus Stegen
    15.07.2011

    Frau N. aus Freiburg, bei Jugendlichen zwischen 15 und 17 ist es schon sehr schwer sie zu fordern. Ich habe einen Sohn (16), der möchte einfach schon allein entscheiden, wann er was wieviel wofür macht, besonders für die Schule (G8 Oberstufe). Es kostet sehr viel Kraft und vor allem  Nerven. Ich fordere nicht viel, aber er fühlt sich ständig unter Druck gesetzt. Er hat nur noch kleine Verpflichtungen, dass er genug Zeit für die Schule hat. Er nutzt die Zeit lieber für PC und Fernsehen

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau H. aus Stuttgart
    15.07.2011

    Ich denke ein gewisses Maß an Disziplin, ist manchmal sehr hilfreich. Kinder wollen gefordert werden. Allerdings so einen Drill wie die Chinesin Chua da an den Tag legt, finde ich total übertrieben, wo bleibt den da das Kind als Mensch. Ich habe zu diesem Thema den Stern Bericht gelesen und der war sehr interessant. Auch hier ganz klar, die Eltern als Vorbild. Kinder sollen gefordert werden, sie brauchen das für ihr Selbstbewußtsein, aber Drill ist der falsche Weg. Den Kindern bleibt doch gar kein Spielraum sich zu entwickeln und eventuell noch andere Dinge auszuprobieren. Sicher sollte nicht alle 4 Wochen das Thema gewechselt werden Kinder sollten sich schon auch mal durchbeißen müssen, dann freuen sie sich über den Erfolg um so mehr.

    Oftmals ist es doch so, dass es der Ehrgeiz oder Traum der Eltern ist, der durch die Kinder erfüllt werden soll.

    Es gaht aber alleine um das Kind und dessen Begabungen. Diese sollte man fördern und auch fordern.

    Ich habe zwei Kinder und ich fordere sie schon, lasse ihnen allerdings auch Freiraum indem sie sich selbst entfalten können.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau R. aus Dortmund
    14.07.2011

    Fordern und fördern ist absolut wichtig. Manche Kinder sind aber leider überfordert, weil sie Eltern haben, die meinen ihr Kind muss am Nachmittag in diversen Vereinen  sein, evtl.noch Nachhilfe usw. Ich finde es richtig Kinder zu fördern und zu fordern, aber immer dem Alter entsprechen. Leider ist  es aber so, das in vielen Familien die Kinder im Kleinkind Alter schon überfordert sind, weil die Eltern der Meinung sind, ihrem Kind soviel wie möglich bieten zu müssen.Ein Kind und oder Jugendlicher, braucht aber auch die Zeit sich zu entfalten, sich ausprobieren gehört auch dazu, auch wenn manchmal dabei Träume der Eltern platzen.Regeln sollten dabei natürlich nicht außer Acht gelassen werden.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr S. aus Kriftel
    14.07.2011

    Ich finde man sollte Kinder und Jugendlich fordern um auch das letzte aus den Kleinen herauszuholen. Der Unterschied ist immens zwischen Kindern die gefordert werden und welche die ihr eigenes Ding machen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau C. aus Konstanz
    10.07.2011

    Ich sehe an meinen Kindern, dass sie sich gerne fordern lassen, schaue aber auch darauf, dass es nicht ein solcher Leistungsdruck wird, dass sie dadurch zerbrechen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau H. aus Stuttgart
    04.07.2011

    Kinder und Jugendliche sollten gefordert werden, Kleine Kinder wollen ja sogar gefordert werden. Kinder lernen sehr schnell und sehr gerne und das läßt sich sehr gut dazu benutzen Kinder zu fordern. Kinder und Jugendliche die nicht gefordert werden, verkümmern doch zusehends, da sie ja auch keine Annererkennung erhalten. Mein Enkel z.B. ist 10 Jahre und hat vor einem Jahr das Kunstspringen angefangen, da wird er sehr gefordert und es macht ihm unwahrscheinlich Spaß selbst zu erkennen, was er alles kann. So kann man Kinder und Jugendliche am Besten auf das Leben vorbereiten, zeigen was in ihnen steckt.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr S. aus Windach
    30.06.2011

    Ich möchte es an dem technischen Begriff "Motor" festmachen. - Wenn ein Motor zu lange steht, also nicht gefordert wird, kann man ihn irgendwann zum Alteisen werfen. Kinder und Jugendliche wollen gefordert werden und zeigen, was sie können. Als Eltern hat man höchstens die Sorgfaltspflicht sie vor sich selbst zu schützen, wenn sie gar zu forsch werden. Ansonsten wünsche ich uns Eltern an der Stelle einfach etwas mehr Mut.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr T. aus Emmingen-Lip...
    29.06.2011

    Kinder und Jugendl. wollen gern was leisten, sofern sie Anerkennung dafür bekommen. Zudem ist es wichtig die Rangordnung aufrechtzuerhalten. Es ist falsch, Kinder anzubeten und es ist falsch, sie zu missachten. Darum würde ich statt von Zwang von Motivation reden.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau G. aus münchen
    28.06.2011

    Wen man nicht fordert, nimmt man nicht ernst. Es gibt diese Berichte aus dem Berufsleben, daß Mobbingopfer so kaltgestellt werden: Unterfordern, bis sie wegen Totalversagen ausfallen.
    Das gilt auch bei Kindern und Jugendlichen: Die Leistungen einzufordern, die das Kind gerade noch in der Lage ist, zu erfüllen. Es wird wahr genommen, fühlt sich erkannt und ernstgenommen und herausgefordert. Wenn es "Rückendeckung" hat, wird es diese Herausforderung annehmen.. Jedes Kind mag etwas zustande bringen, jedes Kind will Lob & Anerkennung.
    Die Schwierigkeit besteht darin, den Level richtig einzuschätzen und - die Freude, Vertrauen, Liebe einzubeziehen. Anspruchsvolle Eltern müssen doch keine kalten Eltern sein. In einer Familie,voller Wärme, wo es lustig zugeht, kann man doch auch Kinder mit Lust an Leistung heran ziehen. Gerade da. Nur da.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr D. aus Beverungen
    28.06.2011

    Auch wenn wir nicht gleich in alte Verhaltens- oder Erziehungsmuster zurückfallen, ist es doch wichtig, Kinder und Jugendliche mit Ernst und Nachdruck zu fordern. Wie sollen sie sonst auf den harten Existenzkampf, der sie eines Tages außerhalb von Schul- und Elternhausmauern vorbereitet werden? Vorbild und Konsequenz haben sich schon immer bewährt. Doch dazu gehört ein nicht unwesenlicher Beitrag der Eltern, den - beklagen viele Lehrer - immer weniger leisten wollen (oder können?). Erziehnung in die Schule verlagern zu wollen, ist sicher der falsche Weg.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Herr W. aus Siedenbrünzow
    26.06.2011

    Ich glaube das sich hier die Geister scheiden.Die Richtlinien geben doch die Eltern vor.Was vorgelebt wird egal ob richtig oder falsch wird nach gemacht.In der heutigen Zeit sind die Kinder und Jugendlichen meiner Meinung nach weit zurück als wir es waren.Das einzige wo heute alle Bescheid wissen ist das Internet und welche Kraftausdrücke gebraucht werden.Die Belastung auf Geschwister aufzupassen endet nicht selten im Kaos.Die Zeit der Schlüsselkinder ist lange vorbei.Ich glaube nicht das unsere Kind belastbar sind.Das geht bei der Gesundheit los und hört bei Belastung auf.Erklärungen kann man sich sparen da sie heute schon alles besser  wissen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau I. aus HL
    25.06.2011

    Mein Sohn ging auf das Gymnasium, weil er es wollte. Sein Klassenlehrer war der Meinung, dass er auf der Realschule besser aufgehoben sei. Ich dachte, dass er es schaffen könnte.


    Im ersten Jahr brachte er auch gar nicht so schlechte Noten nach Hause, nur in Englisch haperte es. Da bekam er Nachhilfeunterricht.





    Als aber dann noch im Rahmen der Pubertät die schlechten Noten überhand nahmen, ging er zurück aufs die Realschule.





    Aber auch dort hatte er einfach eine schlechte Zeit. In den Sommerferien bekam er Nachhilfe in Englisch, weil er eine Nachprüfung machen musste. Diese schaffte er.





    Ich war alleinerziehend und habe nie zu allzu schweren Strafen und Maßnahmen gegriffen. Die Zeit war schlimm genug.





    Aber ich konnte ihn ja nicht zwingen zu lernen.





    Auch Gespräche, oft bis tief in die Nacht brachten nichts.





    Er hat dann den Realschulabschluss mittelmäßig geschafft.





    Heute frage ich mich manchmal, ob ich hätte strenger sein müssen??


     

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr K. aus Jesteburg
    24.06.2011

    Mit Liebe und Verständnis, so stark wie möglich. Es bringt nichts, wenn man Kinder und Jugendliche nur an der "langen Leine" führen will. Viele Beispiele zeigen, das das von Heranwachsenden nicht verstanden wird. Sie sehnen sich vielmehr nach, einer festen Hand, die sie führt.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen1
    Frau H. aus 19065 Pinnow
    23.06.2011

    Man darf Jugendliche immer fordern, sie sind noch so unverbraucht, neugierig, das sollte man fördern. Natürlich nicht ausnutzen, aber sie interessieren für all das Neue, das sie sich freuen auf das leben, was sie noch alles erfahren und lernen können. das sie nicht jetzt schon abstumpfen.

    Frau H. aus 19065 Pinnow
    19.07.2011 12:15
    Ich finde es wichtig, wenn meine größeren Enkel jetzt kommen und den Tisch decken, abräumen und sehen, ob sie etwas im garten machen können oder mal den Staubsauger in die hand nehmen. das muss einfach drin sein.
  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Herr D. aus Beverungen
    21.06.2011

    Jüngst erreichte mich ein Hilferuf, "wie kann ich meinem Kind bei seiner Leseschwäche helfen?" Ich antwortete "mit viel Geduld, Liebe, Zuwendung, Vorlesen, den Nachahmungstrieb wecken und immer wieder die Neugier und Phantasie wecken." Miene Kinder haben jedenfalls auf diese Weise ihre Liebe zum Lesen entwickelt

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr M. aus Solingen
    19.06.2011

    Ich finde man sollte Kinder so stark fordern wie sie es brauchen. Das kommt auf das Kind an. Jedes Kind muss seine eigenen Erfahrungen machen. So dumm es klingt. Aus schlechten Erfahrungen lernt man am  meisten. Drshalb ruhig auch Kinder mal Fehler machen lassen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau I. aus HL
    18.06.2011

    Gewisse Aufgaben sollten auch Kinder ruhig schon übernehmen, Verantwortung für bestimmte Bereiche übernehmen. Dies muss natürlich dem Lebensalter der Kinder und Jugendlichen entsprechen. Wenn die Verantwortung zu groß wird, ist das auch nicht gut.


    Wie alles im Leben solle auch hier der goldene Mittelweg angewandt werden. Man darf nicht zu streng sein, aber man sollte Kindern und Jugendlichen auch nicht alles durchgehen lassen.


     

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr G. aus Urmitz
    13.06.2011

    Kinder saugen Einflüsse auf wie ein Schwamm, das gilt für die frühe Kindheit im Besonderen. Eltern können wählen was ihre Kinder beeinflusst. Die Quoten-Redaktionen der Privatsender, das ungefilterte Internet ... Kinder brauchen wertige Information. Zum Thema Fordern besteht die Herausforderung darin durch Beobachtung und Versuch zu filtern wo die Stärken des Kindes liegen. Wo liegen gute Potentiale...die lassen sich ohne Qual fördern. Im Übrigen gilt: Wir Eltern müssen für uns herausfinden, was unsere Werte und Ziele sind...Ist das geklärt, fällt auch die Entscheidung für das Fördern und Fordern der Kinder leicht.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau H. aus Koldenbüttel
    10.06.2011

    Frau Hansen aus Koldenbüttel

    ich finde, dass Kinder und Jugendliche ihre Kindheit bzw ihre Jugend genießen sollen, jedoch auch auf ihr Leben vorbereitet werden müssen. Dies geht meiner Meinung nach durch kleine tägliche Aufgaben im Haushalt.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau H. aus 19065 Pinnow
    22.05.2011

    Kinder wollen von anfang ständig mithelfen und diesen Drang soll man fördern und nicht bremsen und nie sagen: Das kannst du nicht. So helfen meine Enkel beim Fenster putzen, auch wenn ich dann viel länger brauche.


    Ich finde, Kinder müssen lernen zu sehen, wo sie schon mal helfen können. Tisch decken, im Garten beim Rasen mähen. Es kommt immer aufs Alter an. 


    Später in der Pubertät soll man ihnen ein paar Aufgaben übertragen und ihnen immer offene Augen geben, dass sie auch sehen, wo sie mal zu packen. Nicht mit Pflichten überhäufen!!

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr S. aus Windach
    18.05.2011

    Da unsere jüngere Tochter immer unerträglicher in ihrem Benehmen wurde, haben wir für beide Töchter einen Verhaltens- und Arbeitsplan aufgestellt, der Punkt für Punkt jeden Tag benotet wird. Je nach Ergebnis wird entweder Fernsehen gestrichen, Zugang zum Internet etc. - Dann gibt es noch langfristige Ziele, die mit Wünschen der Kinder gekoppelt sind. - Es ist anstrengend (für alle Parteien), aber es trägt Früchte. Man muss aber absolut streng und konsequent in den ersten Tagen sein, sonst kann man den Plan wieder in die Tonne hauen. Jedes Kind sieht am Abend, ob es sich verbessert hat, wo noch Defizite bestehen und welche Punkte schon ganz gut klappen. Etappensiege werden mit kleinen Geschenken belohnt (Buch, DVD). Die ersten beiden Tage gab es Wutausbrüche und Tränen, aber man darf sich davon nicht erweichen lassen. Gemeinsam werden wir das schaffen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau C. aus Konstanz
    14.05.2011

    Ich finde auch Jugendlich können gefordert werden. Allerdings sollte man aber auch darauf achten, daß es sie nicht überfordert. Vor allen in einer Lehre, sonst verlieren sie die Lust am Lernen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau S. aus Zwickau
    04.05.2011

    Kinder und Jugendliche lernen am besten und nachhaltigsten von ihren Vorbildern - den Erwachsenen in ihrer Umgebung. Das trifft auf die positiven wie negativen Eigenschaften gleichermaßen zu. - Mal`ehrlich: Wer ist denn heute noch bereit und in der Lage, den Heranwachsenden eine Autoritätsperson zu sein, an der sie sich reiben und reifen können? - Viele Erwachsene sind doch heute viel zu bequem dazu und und haben an dieser Stelle die besagte "Null-Bock-Stimmung", die man den Jugendlichen immer unterstellt. Worauf sollen sie denn "Bock" haben, wenn niemand an sie glaubt, ihnen Mut macht, ihnen mögliche Wege aufzeigt, sich mit ihnen auseinandersetzt, Interesse für sie hat und sie auch `mal aus einer Sackgasse herauszieht, wenn sie drin gelandet sind?  Wenn jeder nur an sich denkt; will heißen, primäres Interesse dafür hat,  materiellen "Reichtum" anzuhäufen und alles andere wird nebensächlich, dann kann man von den Kindern und Jugendlichen GAR NICHTS fordern!

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr R. aus W
    29.04.2011

    Körperlich und geistig sollten unsere


    verweichlichte und immer unbeweglichere Jugend im Großen und Ganzen ruhig mehr fordern. Diese


    heutige Generation ist absolut bewegungsfaul und kennt nur noch PC,


    Gamekonsolen etc.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau G. aus Velden
    29.04.2011

    Dieses Thema ist sehr schwer zu beantworten, weil es einem oft gegenteilig ausgelegt wird, was man dazu sagt. Ich finde schon, das man Kinder in gewisser Weise fordern sollte, fordern, für die Dinge, die sie machen, zumindest nach der ersten negativen Erfahrung, selber die Konsequenzen zu tragen, damit sie lernen verantwortungsvoll zu handeln. Das fängt an, das man ein Kind "auffordert", das ein Kind, wenn es z.B. einen Joghurt gegessen hat, den leergegessenen Becher selber zu entsorgen. Fordern beginnt bei Kleinigkeiten und meiner Meinung nach sollte dieses Fordern konsequent eingehalten werden.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau K. aus Oranienbaum
    12.04.2011

    Kinder sind unsere Nachkommen und vertreten uns.Wir sollten sie fordern in alle Wir haben unsere Kinder sogut wie möchlich gefordert in Bruf,in Geselschaftlichen.Wir fordern jetz schon unsere Enkel (Was Hansie nicht kann lernt  Hans nicht. Gruß aus O-baum

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr T. aus Köln
    04.04.2011

    Heutzutage herrscht gerade in Deutschland der Glaube vor, man müsse Kindern möglichst viele Freiräume lassen, um die unbeschwerte Kindheit nicht zu zerstören. Kinder begrüßen dies selbstverständlich erst einmal, doch sollten sich Eltern nicht wundern, wenn sie später mit Vorwürfen konfrontiert werden. Wie z.B. "Hättet Ihr mich zum Klavierunterricht, in den Tanzkurs, etc. geschickt, dann könnte ich heute ..." Und dieser Vorwurf ist aus meiner Sicht durchaus berechtigt. Denn man muss bestimmte Verhaltensweisen einfach erlernen, wie auch das Lernen selbst. Auch der talentierteste Tänzer wird ohne Übung nicht erfolgreich sein. Üben macht allerdings nicht immer Spaß, so dass hier von den Eltern Selbstdisziplin gegenüber den Kindern gefordert werden muss. Später sind diese Kinder dann auch wesentlich besser auf den Arbeitsalltag vorbereitet.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau T. aus Landstuhl
    01.04.2011

    Kinder und besonders Jugendliche muß man fordern. Schauen Sie sich in der Tierwelt um, auch dort werden z.B. Welpen aufgefordert zu spielen, zu jagen u.s.w.
    Ohne Aufforderung geht nix

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau C. aus kürten
    30.03.2011

    Auch kinder und jugendliche gleichermaßen sollten in gewisser weise und altersgerecht zu hause ganz bestimmt in verschiedener weise am alltäglichen leben und den anforderungen beteiligt werden!! Ansonsten haben sie keine guten chancen im späteren leben mit den unterschiedlichsten anforderungen und sicher ab und zu aufkommenden problemen gut fertig zu werden!!!


    In diesem sinne nette GRÜSSE C.Flatzek

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau W. aus Hamburg
    28.03.2011

    Ich denke auch, dass das eine sehr individuelle Entscheidung ist. Und zwar individuell je nach Kind und nicht je nach Erwachsenem!


    Mein Sohn hat sich einfach sehr lange – vielleicht bis in die 2. Klasse hinein-sehr unwohl in fremden Gruppen gefühlt. Es ging gar nicht so sehr darum, dass er irgendeine Förderung brauchte, er brauchte erst einmal eine Sicherheit im Sozialen. Bei allen Gruppen, die ich mit ihm besuchen wollte, weigerte er sich hinzugehen. Ich brauchte einige Zeit, bis ich das akzeptieren und verstehen konnte und habe ihn dann auch gelassen, bzw. wieder abgemeldet.


    Nun macht er von selbst Vorschläge, was er gerne tun würde, aber nur mit einem Freund, was ja kein Problem ist! Im Nachhinein bin ich froh, dass ich ihn nicht gezwungen habe, weil ich merke, wie gerne er nun zu seinen Kursen geht und er sich gut einlassen kann und ohne Widerstand lernen mag.


    Der Sohn meines Freundes wiederum lechzt nach Input. Er konnte schon vor der Schule mit  Spaß z.B. in eine Musikgruppe gehen. Davon ganz abgesehen kann man sehr vieles ja auch selbst mit seinem Kind machen. Wenn man es gut  beobachtet, sieht man doch was es braucht und kann, und kann gut an solchen Punkten ansetzen!


     

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr D. aus Innsbruck
    27.03.2011

    Ich merke schon beim Spielen mit meinem 2jährigen Neffen dass kleine Kinder nicht nur gefordert werden müssen sondern auch gefordert werden wollen. Nur so können sie lernen und können dabei auch ihre eigenen Leistungsgrenzen abstecken. Als Erwachsener muss man diese Grenzen dann respektieren.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau G. aus Bad Soden
    25.03.2011

    Kinder können und sollten Verantwortung für ihr Leben übernehmen und Erkennen, dass jedes Handeln und nicht Handeln Konsequenzen hat. Und wir als Eltern sind dabei Coach. Wir begleiten die Kinder beim Wachsen. Konkret heißt das zum Beispiel: kein Treppengitter, aber Regeln zum Umgang mit der Treppe beibringen (bei uns war das am Anfang viel "Kind abfangen und umdrehen zum rückwärts runterkraxeln", aber später dann nur noch das Komando "Rückwärts"), oder dafür sorgen, dass die Kinder schulreif sind,wenn sie in die Schule kommen, und verlangen,dass die Kinder selber klar kommen und sich aktiv melden, wenn sie Unterstützung der Eltern brauchen. Kurz: Die Forderung an das Kind ist "Lerne auf eigenen Füßen zu stehen"; die Forderung an die Eltern ist "Stelle sicher, dass du den Rahmen dafür gibst und lass das Kind in diesem Rahmen los"...

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr K. aus Düsseldorf
    25.03.2011

    Kinder und Jugendliche wollen gefordert werden. Das fängt im Baby-Alter an und hört eigentlich ein Leben lang nicht auf.

    Die Frage ist das Wie. Wie sollen Kinder und Jugendliche gefordert werden.

    Ich finde, dass als wirksamstes Mittel das Lob eingesetzt werden sollte. Loben baut auf und verschafft Selbstvertrauen. Wenn Kinder das Gefühl haben, etwas eigenständig vollbracht oder geleistet zu haben, dann machen sie eine gewaltigen Sprung nach vorn. Ihr Selbstwertgefühl entwickelt sich und sie sind bereit, sich Neuem zuzuwenden. Die Anerkennung von außen ist für das Kind etwas sehr Wichtiges.

    Man sollte Kindern erst dann helfen, wenn sie darum bitten, dass ihnen geholfen wird. Viele Erwachsene bringen entweder die Geduld nicht auf oder haben Angst es könne schiefgehen und nehmen dem Kind bereits im Ansatz die Lust am Weitermachen. 

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau R. aus Düsseldorf
    24.03.2011

    Kinder und Jugendliche sollten deutlich mehr Disziplin, Verantwortung und Höflichkeit lernen. Auf mich wirken die Kinder und Jugendlichen eher unterfordert und langweilig. Dabei sind sie eigentlich intelligent genug, um sich mit sich selbst zu beschäftigen und kreativ zu sein, wenn man sie nicht mit TV, Fürsorge und Konsum zustopft. Leider sind in unserer Gesellschaft die meisten Menschen, so auch deren Eltern zum passiven Konsum gedrillt. 

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau J. aus Neuhäusel
    22.03.2011

    Solange Kinder und Jugendliche spiegeln, dass ihnen diese Förderung guttut, ist der Förderer auf der sicheren Seite. Kinder und Jugendliche sind stolz auf eine Fähigkeit, die sie erlangt haben. Hier muss man sie unterstützen.

    Frau J.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau K. aus Dortmund
    20.03.2011

    Ich würde sagen Kinder und Jugendliche soll man soweit fordern wie man den Eindruck hat, das sie dies auch wirklich selber wünschen. Übertriebener Ehrgeiz schadet genauso wie totale Nachlässigkeit.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Herr K. aus München
    18.03.2011

    Viele Kinder werden leider durch die antiautoritäre Erziehung immer frecher und ungezogener. Auch wird den Kindern zu viel abgenommen. Aus meiner Sicht gehört eine angemessene strenge Erziehung, wie auch gewisse Aufgaben und Pflichten für die Kinder zu einer ordentlichen Erziehung. Kinder müssen gefordert werden, denn wenn sie mal auf eigenen Füssen stehen wollen/müssen, müssen sie auch selber zurecht kommen. Und grad in der heutigen Zeit haben nur Kinder, die etwas gelernt haben und was können eine gute Perspektive. Je früher man lernt mit Druck umzugehen, umso leichter fällt es einem später (und der Druck wird immer grösser werden!).

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau B. aus Erfurt
    18.03.2011

    Wie lautet der berühmte Spruch, Kinder sind nicht unser Eigentum, wir dürfen sie nur eine Weile begleiten, auf ihren Weg.

    Ich finde es sehr schwer, den "richtigen" Weg zu finden. Strenge, ja -nein, Forderungen stellen, Erwartungen äußern, wie weit loslassen, wie weit ihren eigenen Weg finden usw.

    Ich habe mich dazu entschieden, meinen Kindern zu erklären, dass jede Entscheidung, die sie selbst treffen bedeutet, selbst die Konsequenzen dafür zu tragen. Ich versuche ihnen Werte zu vermitteln, soziale Kompetenzen zu erlernen. Aber ihnen auch zu erklären und vorzuleben, will ich etwas im Leben haben, erreichen usw. bedeutet es, dafür zu kämpfen, sich einzusetzen, am Ziel festzuhalten und sich selbst immer wieder erneut zu hinterfragen. Und ich zeige ihnen jeden Tag, dass ich sie liebe, dass sie mir 100% vertrauen können und dass ich stolz auf sie bin.

  • Hilfreiche Erfahrung für 4 Personen
    Herr M. aus Frankfurt
    14.03.2011

    Wir müssen die Jugendlichen stark fordern, weil si die Zukunft sind, die einzige Möglichkeit, alles besser zu machen! Wenn wir die Jugend nicht fordern dann haben wir als Menschen unsere Aufgabe verfehlt!

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr K. aus Potsdam
    04.03.2011

    Nur so weit, wie man sie auch fördern kann! Und sie das Gefühl haben für ein Ziel zu kämpfen. Wer nach oben will, nach oben buckeln, oder außergewöhnlich sein.
    Es gab mal einen pädagogischen Auftrag der Lehre, lang ist es her.
    Das klappte auch nicht da die Pädagogen sich im Recht fühlten.
    Meine Ohren bekamen es zu spüren.
    Was nützt der gestandene Mensch wenn er allles vergißt und nur das materielle bleibt
    Was wollen wir mit Ökokindern, die noch nie durch Schaden klug wurden.
    Wenn ich fordere dann bekomme ich nur etwas wenn der andere mich achtet.
    Es steckt so viel Potential und Lebenserfahrung in der Menschheit, energetisch sind wir alle verbunden jedoch glauben viele sie sind Einzelwesen.
    Wenn Kinder in einer intakten Familie aufwachsen und mein Kind keine Grenzen des eigenen und des Leben anderer akzeptieren, dann kommen sie bestimmt groß raus.
    die Gesellschaft schürt die Angst und damit die Kontrolle.
    Wenn ein Sohn sein Leben nicht in den griff bekommt weil die Mutter die Wurzeln kappt, Der Sohn nur sein Ding macht weil er ja vom Staat gefördert wird.

  • Herr K. aus Frankfurt
    04.03.2011

    Ich bin der festen Überzeugung, dass Kinder lernen wollen. Sie tun es sowieso, ob wir es fördern und lenken oder nicht. Kinder lernen ständig, das gehört einfach zu dieser Phase des Lebens dazu. Wenn sie nichts "Vernünftiges" lernen, dann lernen sie eben das, wozu sie leicht Zugang haben oder was man ihnen sonst vorsetzt. Von daher ist das, glaube ich, mehr eine Frage dessen, richtige und ansprechende Anreize für die Kinder zu setzen. Und das hat gar nichts mit Elite-Erziehung oder "zum eigenen Glück zwingen" zu tun. Wie man diese Impulse aber als Eltern richtig setzt, damit das Kind auch Lust am Lernen hat, da haben wir, denke ich, noch viel Nachholbedarf. Und da würde ich mir von der Erziehungswissenschaft auch noch mehr Impulse, Anregungen und Unterstützung wünschen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau N. aus Altenhagen
    01.03.2011

    Kinder sollten gefördert werden aber nicht überfordert. Man kann Wissen auf vielen verschiedenen Ebenen vermitteln, das die Kinder ein Leben lang begleitet. Sind die Kinder durch unsere Medien und Schule nicht ständig an der Leistungsgrenze? Es sollte ein gesundes Maß zwischen Förderung und kreativen Denkprozessen mit eigenem Antrieb möglich sein. Eigene Lösungen und Kreative Denkansätze können nur entstehen wenn der Raum dafür bleibt und geschaffen wird. Frau N. Nbdg

  • Hilfreiche Erfahrung für 4 Personen
    Frau B. aus Dresden
    28.02.2011

    Ich bin der Meinung, dass Kindern auf alle Fälle gewisse Grundwerte beigebracht werden sollten, und sie müssen gefordert werden, denn jeder Erfolg, den sie erreichen, spornt sie weiter an. Falsch finde ich, Gewalt anzuwenden und Drohungen auszusprechen, wenn Kinder nicht gleich reagieren und mitziehen. Auch sollte man sie nicht zu oft selbst entscheiden lassen, weil sie noch gar nicht in der Lage sind. die Dinge gegeneinander abzuwägen. Sie müssen merken, dass jede Forderung, die an sie gestellt wird, zu ihrem Besten ist und dass sie immer geliebt werden. Jedes Kind ist anders und reagiert auch anders, aber sie müssen wissen, was von ihnen erwartet wird und warum. Ständiges Fernsehen halte ich für schädlich, man sollte die Themen genau auswählen und darauf achten, dass sie nicht mit jeglichen Sachen nur berieselt werden, sondern dabei lernen können, denn auch dafür ist Fernsehen da.

  • Hilfreiche Erfahrung für 5 Personen
    Frau A. aus Koblenz
    28.02.2011

    Sehr! Sie sind stärker als wir Erwachsenen denken und wir sind. Dazu kommt ihre unbelastete Vergangenheit, wenn dies ihr Zuhause zugelassen hat und positive Energien von Familie, Freundeskreis und Schule mitwirken. Jugendliche wollen gefordert werden, sie sind neugierig, brauchen den Input von uns Erwachsenen, damit ihr Leben erfolgreich verläuft!

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau M. aus Stuttgart
    27.02.2011

    Meiner Ansicht nach geht es darum, die Interessen des Kindes von klein auf zu fördern, es zu beobachten; zu erkunden was es gerne tut - und vor allem den Fernseher ausgeschaltet lassen, damit es eigenes Programm macht und nicht mit fremden Gedanken zugemüllt wird.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr J. aus Gifhorn
    27.02.2011

    Man sollte kinder fördern, aber nicht überfordern. Kinder sollten auch ihre freizeit nutzen

  • Hilfreiche Erfahrung für 4 Personen
    Frau T. aus Weißenborn
    26.02.2011

    In Deutschland sollte man vor allem die Grundschulzeit nutzen, den Kindern Wissen zu vermitteln und sie auch an die Leistungsgesellschaft heranführen. Bedeutet, dass in jeder Grundschule auch Zensuren gegeben werden mindestens ab Klasse 3. Natürlich sollten die Kinder spielend lernen, aber andererseits müssen unsere Kinder auch lernen, ernsthaft zu lernen, z. B. auch etwas mal auswendig zu lernen.Z.B. das kleine Einmaleins muss nun mal gepaukt werden, dabei ist auf  Wiederholung viel Wert zu legen, damit es nie wieder vergessen wird.
    Fordern heißt fördern und fördern heißt auch fordern.
    Dieser Leitgedanke ist in unseren Mittelschulen vor allem zu realisieren.
    Die Schüler wissen zu wenig. Fakten haben  sie kaum abrufbereit. Fähigkeiten, sich selbst Wissen anzueignen, sind ganz gering ausgebildet, gerade im Bereich der Mittlschule. In dieser Schulart müssen die Schüler tatsächlich zur Leistungsberitschaft erzogen werden.

    Andererseits sind die Forderungen an die Schüler im Regelgymnasium sehr hoch, für durchschnittlich begabte Schüler nur durch viel Fleiß und Beharrlichkeit zu schaffen.  Gerade der Übergang von der spielbetonten Grundschule zur 5. Klasse des Gymnasiums ist ein Riesensprung. Da wird plötzlich Hochleistung
    verlangt.
    Also, Kinder sollten auf jeden Fall  gefordert werden, aber eine Überforderung führt zu Demotivation und die Lernbereitschaft sinkt.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr M. aus Leipzig
    26.02.2011

    wir wusten was falsch ist, warum wissen das heut die kinder nicht mehr? warum wurden in der DDR knicht so oft menschen ermordet? heut im multi kulti schon. WARUM, wenn das keine rolle spielt?

    wenn CDU wirklich Cristen sind gibt es keinen gott, denn Merkel ist nicht nur unehrlich sie ist ein verbrecher weil sie die selben schützt!!!

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr O. aus Dallgow-Döbe...
    26.02.2011

    An erster Stelle steht das beobachten eines Kindes. Möglichst getragen von dem Gedanken, dass das Kind ein eigenständiges Individuum ist und nicht auf die Welt gekommen ist, um die Erwartungshaltungen von Eltern, Lehrern oder der Wirtschaft zu erfüllen!

    Dann sollte die Aufmerksamkeit auf die Stärken des Kindes gelegt werden und daraus resultierend die Förderung...

    Hier ist dann wieder zu beobachten, was dem Kind gut tut und was nicht. Die Homöosthase zwischen Fordern, aber auch nicht fordern, sondern spielendes Elleben scheint mir wichtig zu sein.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Herr M. aus Ludwigsburg
    26.02.2011

    Kinder müssen derart gefördert werden, daß durch ihre Förderung bei ihnen folgende drei Aspekte zum Tragen kommen:

    1) Ihre Neugier für bestimmte Themenbereiche und wesentliche 

        Grundsatzfragen des Lebens soll geweckt werden.

    2) Kinder müssen lernen sich auf alltägliche Aufgaben zu

        konzentrieren und auf deren Lösung. Bei einer besonderen

        Neigung und Begabung der Kinder, sollten diesen Kindern so früh

        wie möglich, Aufgaben mit besonderen Herausforderungen zur

        deren Erledigung übertragen werden.

    3) Kinder sollten nicht überfordert werden. Sie sollen sich als Kinder

        ein frohes Gemüt und den Spaß am Leben erhalten und durch

        verschiedene Arten von Spielen, ihren Selbstfindungprozeß

        innerhalb der Gesellschaft erforschen. Gleichzeitig muss ihnen

        aber während ihres Förderungsprozeßes klargemacht werden, daß

        das Leben nicht nur Genuß und Glückseligkeit ist, sondern sie

        immer wieder vor neuen Aufgaben stellt, die sie meistern

        müssen.    

       

    Sofern diese Aspekte entsprechende Berücksichtigung finden, bin ich der Ansicht daß Kinder in ihrem Erziehungsprozeß eine gute Förderung erfahren. Über die pädagogischen Mittel, die zu ihrer Förderung eingesetzt werden können, kann man freilich gesondert diskutieren.

    Anestis Moutafidis, Stuttgart den 26. Februar 2011  

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau G. aus Gütersloh
    26.02.2011

    Kinder müssen gefordert werden, jedoch ohne dass man seinen eigenen Ehrgeiz über die Bedürfnisse der Kinder stellt. Oberste Priorität sollte vor allem die gute emotionale Beziehung zwischen Eltern und Kindern haben.
    Ein individueller Mittelweg wäre das beste!

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr R. aus Fürstenau
    26.02.2011

    Je stärker desto besser. Entwicklung in Kindheit ist ein Vorsprungsbrett für das zukünftige Leben. Wenn der Mensch etwas im Leben erreichen will, muss auch hart arbeiten. Disziplin und Selbstverantwortung lernt man als Kind. Auch das Zeitmanagement!!!

     

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr R. aus Ottobrunn
    25.02.2011

    Man kann die Kinder fordern,wenn man ihnen ein ihnen verständliches Ziel vorgibt.Ihrem Alter ,ihrem Entwicklungshorizont gemäß.Beispiel: Renovierte Schulräume sind zu gestalten.Hier sind Fähigkeiten gefragt,jeder Beitrag ist willkommen.Der Eine ist handwerklich begabt,der Andere kommt vom Malen her.Das gemeinsame Ziel  zu erreichen,ist das lohnenswerte Ziel.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau H. aus Soderstorf
    25.02.2011

    Das kann man nicht pauschalisieren. Es gibt sicherlich viele Kinder, deren Fähigkeiten man durch Wettbewerb mit anderen herausfordern kann. Meine kleine Tochter (7) möchte von sich aus mindestens immer so gut und so weit sein wie andere. Ich kann sie leicht motivieren mehr zu machen, z.B. Hausaufgaben, Turnübungen oder Musik, weil sie überlegter an solche Sachen herangeht. Bei dieser Art Kinder ist es leicht, sie für etwas zu begeistern und sie dann zu fordern.

    Andere kennen ihre Stärken und Schwächen genau und machen bei solchem Konkurrenzverhalten von vorneherein nicht mit. Meine große Tochter (9) ist da verbal ganz gewitzt und findet die großartigsten Ausreden, um sich nicht mit anderen vergleichen zu müssen. Wenn es wie beim Sport in der Schule nicht zu vermeiden ist, sperrt sie sich, ist nicht ansprechbar. Ist sie ihrer Ansicht nach schlechter als andere, will sie etwas gar nicht erst versuchen, weil sie durch ihre Einstellung zu Neuem sich genau vorstellt dieses nicht zu können. Auch positive Verstärker stoßen bei ihr eher auf taube Ohren. Diese Art Kinder entwickeln von selbst Begeisterung für eine Sache, und sie fordern die Forderung von sich aus.

    Diese Forderung darf auf keinen Fall so aussehen, wie die bei dieser chinesischstämmigen Amerikanerin, die vor kurzem ein Buch über solche "drillartige" Erziehung herausgebracht hat. Müssen wir unsere Kinder wirklich so sehr fordern, daß sie kaum noch freie Zeit haben und wenn, daß die dann von den Eltern auch noch verplant wird?

    Eine mir bekannte Mutter und Pädagogin hat vor kurzem gesagt, wenn die Kinder auch mal in ihrer freien Zeit Langeweile haben, ist das der produktivste Zustand. In dem Fall lernen die Kinder kreativ zu sein, ihnen fallen Spiele ein, die ihnen durch Dauerbespaßung durch Erwachsene nie einfallen würden.

    Lassen wir also besser das erwachsenengesteuerte Fordern, denn die meisten Kinder zeigen das, wenn man als Eltern genau hinschaut, schon selbst und fördern ihre Stärken.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Herr W. aus Groß Rosenbu...
    25.02.2011

    Kinder sollten sich frei entwickeln können.Ohne uns als Eltern geht es aber nicht. Wir müssen den Kindern einen Weg zeigen der die mediale Welt und reale Welt verbindet.Meine Tochter (9) betreibt, genau wie ich, Kanurennsport.Dieser Ausdauersport macht ihr riesig spaß.Nach Lernen und Hausaufgaben mit gleichgesinnten an der frischen Luft tut ihr sichtlich gut . Danch ist dann relexen bei altersgerechten Computerspielen oder ein Jugendbuch lesen angesagt.Für die Schule lernen fällt ihr nicht schwer.Kindern denen es nicht so leicht fällt sollte man dennoch die frische Luft gönnen,damit sie sich mit anderen Kindern austauschen können. Dies ist in der heutigen Zeit nicht sehr einfach,weil viele Kinder schon nach der Schule bis zum Abend vor Fernsehen oder Computer sitzen und damit ihre Fantasie und Bewegunsdrang unterdrücken

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau S. aus Attendorn
    24.02.2011

    Kinder gehen doch anfangs einfach mit, wohin man sie führt. Insofern wird es für sie eine Sache der Gewohnheit - anfänglich - einen strukturieren Tagesablauf zu haben.

    Außerdem: Muss ! mein Sohn den Tisch abdecken? Ich kann mich daran erinnern, dass Kinder stolz sind, zu helfen, und auch dann ist es ja schon eine Gewohnheit geworden, die man durchaus einfordern sollte.

    Stelle ich ein musikalisches Talent fest, kann ich nicht nur, sondern soll es fördern. Also "fordern". Vorausgesetzt, es steht nicht der Wettbewerb im Vordergrund, sondern der Spaß am Tun (und am Zuhören).

    genauso ist es beim Sport, bei den Hausaufgaben ... und und und. Bei uns gibt es keine lästigen Hausaufgaben, denn wir alle wissen, dass Kinder Spaß am Lernen haben sollen und für ihre Zukunft lernen. Bildung, Bewegung macht Spaß und bringt uns weiter.

    Selbst bei einem Jugendlichen, der bisher nicht gefordert wurde, können viele Fragen, anfangs vorsichtig, später immer mehr fordernd zur Selbstreflektion führen. Auch einem Jugendlichen kann man Spaß an der Freud beibringen, Erfolge - und wenn es beim Salatputzen ist - stellt sich irgendwann ein.

    Nur weg von Pessimismus, mit gutem Beispiel vorangehen, abwechselnd Muße und Aktion pflegen. Ich denke,so geht es. 

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau B. aus Maintal
    24.02.2011

    Man soll Kindern etwas zutrauen,denn sie wollen und können auch anforderungen, natürlich Altersgerecht erledigen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr B. aus Gütersloh
    24.02.2011

    Das ist ganz einfach:
    Alles was Kinder oder Jugis alleine tun können sollte man ihnen auch nicht abnehmen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr L. aus röthenbach
    24.02.2011

    Eine Erziehung darf ruhig streng, aber niemals ungerecht sein. Bei 'Ungezogenheit' habe ich meine 'Strafe' stets akzeptiert, nur wenn sie ungerecht war, habe ich die Eltern nie verstanden

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau E. aus Müchen
    24.02.2011

    Man soll Jugendliche und Kinder nicht nur fordern sondern motivieren,fördern und unterstützen

  • Hilfreiche Erfahrung für 4 Personen
    Herr P. aus München
    24.02.2011

    Als erstes kommt es auf das Alter der Kinder an. Einen 8 jährigen kann man nicht so stark fordern wie einen 13 jährigen.
    Wichtig ist meiner Meinung nach, dass Kinder früh lernen das es Regeln gibt an die sich alle halten sollten. Kinder lernen im Spiel und beim Zuschauen anderer (Eltern, ältere Kinder usw.).
    Ein 8 jähriger ist sehr wohl in der Lage einige kleinere Hausarbeiten zu verrichten während ein 12 jähriger auch mal ums Haus mithelfen kann oder auch schon mal größere Einkäufe tätigen sollte,so lernen sie auch den Umgang mit dem Geld.
    Mein, damals 13 jähriger Sohn, hat bei den Nachbarn beim Hausbau mitgeholfen. Vom Keller bis zum Dach aber nicht weil er mußte, nein er war ganz versessen darauf. Später sagte er mir einmal das er sich dann richtig ausgepowert hat und er am Abend sehr zufrieden war. Ich hatte anfangs große Sorgen das er sich vielleicht seinem jungen Körper doch zu viel zumutet, aber ich lernte dabei auch das er von selber Pause machte oder langsamer tat wenn es ihm zuviel wurde.
    Meine beiden Mädchen halfen mir immer mit begeisterung beim Holz machen.
    Sie waren damals 9 und 11 Jahre alt. Später sagten sie mir, dass es für sie immer ein Wettstreit war, wer den besseren Holzstapel hatte. Es war also für sie ein Spiel.
    Aber eines "mußten" meine Kinder, bis zum 11 Lebensjahr mußten sie  um 8 Uhr ins Bett und am Wochenende um 9 Uhr. Pro Jahr kam dann immer eine halbe Stunde dazu (Ferien, Geburtstage und Sylvester ausgenommen).
    Man kann also Kinder und Jugendliche sehr wohl fordern und wer nicht will das seine Kinder dauernd vor dem PC, Playstation oder Fernseher sitzen, sollte mehr mit ihnen unternehmen.
    In diesem Sinne, liebe Grüße

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau A. aus Fürth
    24.02.2011

    Hallo - ich bin Mutter von drei Kindern die unterschiedlicher nicht sein können. Bei meinem Ältesten, jetzt 27 Jahre, musste ich sehr viel konzentrierter lernen und auch kontrollierten. Er war ein sehr anstrengendes Kind und brauchte Regeln die ich auch durchhalten musste. Heute ist er mir sehr dankbar dafür...


    Bei meiner Zweitältesten, jetzt 22 Jahre, habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie oft  meine Aufmerksamkeit brauchte. Sie war das typische "Mittelkind" und meinte immer zu kurz zu kommen. Sie ist auch heute noch sehr anhänglich und holt sich die Meinung von mir ein - .





    Bei meiner Jüngsten, bald 18 Jahre, musste ich nicht mehr kontrolliern oder ermahnen. Sie hat durch die zwei Großen viel gelernt und ist sehr selbstständig geworden. Sie hängt zwar auch vor dem PC - aber sie ist die Beste in Ihrem Jahrgang und hat einen guten Mittelweg gefunden.





    Beste Grüße





     

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr s. aus bonn
    24.02.2011

    Das hängt doch ganz stark von den Kindern ab und in welchem Umfeld sie aufwachsen. Wichtig finde ich den kommunikativen Austausch und eine liebevolle Erziehung - das schafft Vertrauen.  Leistung fordern ist gut. Vorleben und viel loben! Dazu eine gute Portion Langeweile um die Kreativität anzustossen. Also, ab und zu mal den Fernseher, ipod und Co auslassen. Es wirkt! 

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr W. aus Hamburg
    24.02.2011

    Ich meine, das man die Kinder und Jugendlichen nicht in einen "Topf" werfen sollte, weil, KInder eine andere Erziehung brauchen als Jugendliche. Kinder benötiegen eine liebevolle, orintirende und wegweisende Erziehung.

    Jugendliche bedürfen eine Wegweisende, hilfsreiche und strenge Führung denn gerade Jugendliche brauchen sehrfiel Unterstützumg hinsichtlich des heranreifens.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr K. aus Volkmarsen
    24.02.2011

    Ich denke, man muss Kinder und Jugendliche stark fordern, damit sie ein Gefühl für sich bekommen. Ich glaube, dass dies auch die Erwartung der Kinder ist. Zuviel Rücksicht wird oft als Mangel an Vertrauen und Zutrauen verstanden. Diese Erfahrung mache ich immer wieder dann, wenn ich mit schwierigen und schwierigsten Kindern und Jugendlichen nach Mittelitalien in der Maiella wandern gehe. Dort in einer Welt ohne Fernseher und sonstigem Schnickschnack, mit Tagen, an denen man 14 Stunden und mehr draußen unterwegs ist, dann fangen die Kinder an sich zu spüren und es entsteht ein Gefühl des Glücklichseins.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau S. aus Lever
    23.02.2011

    Das kann man doch so pauschal gar nicht beantworten!?!
    Ich selber z.B. musste gefordert werden, ich konnte nie genug bekommen, sei es vom Lernen, wo ich an unzähligen freiwilligen AGs teilgenommen habe, oder vom Sport, wo ich mich unter 3x pro Woche Training nicht ausgelastet gefühlt habe. Leider hatten wir kein Geld für Instrumente, gerne hätte ich noch Klavier gelernt. So habe ich in meiner Freizeit gelesen. Unmengen.
    Meine Schwester auf der anderen Seite hat bei Druck einfach dicht gemacht. Ihr ist die Schule schwer gefallen, gab es Ärger zu Hause wegen einer schlechten Note, fiel das nächste Zeugnis noch schlechter aus. Trotzdem wollte sie - und hat sie - Abitur gemacht, aber bitte zu ihren Konditionen. Sport hat ihr wohl schon Spaß gemacht, aber nicht wegen der Leistung und dem Vergleich, sondern wegen den Mitspielerinnen/Freundinnen. Sie war - und ist - der absolute Gesellschaftsmensch und Menschen um sich herum ist alles, was sie braucht, um glücklich zu sein.
    Also, jeder nach seinen Bedürfnissen. Klar müssen Kinder lernen, dass sie später im Leben nicht alles geschenkt bekommen, aber es muss auch jedes Kind so glücklich werden dürfen, wie es seiner Persönlichkeit entspricht.

  • Hilfreiche Erfahrung für 5 Personen
    Frau S. aus Frankfurt am...
    23.02.2011

    Amy Chuas „Tigermutter“-Buch hat mich sehr nachdenklich


    gestimmt.





    Wenn ich an meine eigene Kindheit zurückdenke, waren es oft


    meine Leistungen, die mich mit Stolz und sogar Glück erfüllt haben. Die


    Anerkennung, die ich bekam, weil ich eine (damals) exotische Fremdsprache


    beherrschte, gute Aufsätze schrieb oder Schülerwettbewerbe gewann, gaben mir


    ein Selbstbewusstsein, von dem ich heute noch zehre.





    Chua hat Recht: Viele Dinge machen erst richtig Spaß, wenn


    man sie beherrscht. Das Mittelmaß erfüllt uns selten mit Freude oder Stolz.


    Wenn wir etwas außergewöhnlich gut können, egal ob Klavierspielen, Japanisch


    sprechen oder Kochen, birgt das ein hohes Potenzial für Glück. Wie oft nehmen


    wir uns oder unseren Kindern die Chance auf diese Art von Erfüllung, weil wir


    zu träge sind?





    Ich bin ein sehr freiheitsliebender Mensch, aber die Lektüre


    von Chuas Buch hat mich dazu angeregt, Ansätze von zersetzender Verweichlichung


    zu erkennen und vor allem mir selbst gegenüber härter zu werden. Disziplin ist


    mein Korsett, das mich stützt und mir hilft, meine Ziele zu erreichen. Wenn ich


    träge bin, denke ich an Chua und gebe mir einen Ruck. (Wenn ich allerdings


    erschöpft bin, ruhe ich mich aus!)





    Mit meinem Sohn war ich sicherlich oft zu nachlässig, zu


    verständnisvoll, aber ich habe mir fest vorgenommen, auch ihn mehr zu fordern.


    Nach 21 Uhr noch Vokabeln abfragen? Warum nicht. Sprachkurse in den Ferien?


    Selbstverständlich. An Aufsätzen feilen, bis sie nicht nur gut, sondern ausgezeichnet


    sind? Da muss er durch. Auch wenn er jetzt oft protestiert, wird es ihn später


    mit Stolz erfüllen, Fremdsprachen zu beherrschen und gut schreiben zu können.





    Von sinnlosem Drill halte ich allerdings überhaupt nichts!


    Warum sollte ich mein Kind dazu zwingen, täglich drei Stunden Geige zu üben,


    wenn ich längst gemerkt habe, dass ihm das Instrument verhasst ist? Die


    Kindheit ist auch einfach zu wertvoll, um sie in eine endlose To-do-Liste zu


    verwandeln. Kinder haben ein Recht auf freies Spiel, Freundschaften und


    kreative Entfaltung. Eigenständiges Denken, Phantasie und die Fähigkeit,


    soziale Kontakte zu knüpfen, sind mindestens genauso wichtig wie (schulischer)


    Erfolg. Und die Lebensfreude darf nicht auf der Strecke bleiben! Schließlich


    sind wir nicht auf der Welt, um uns pausenlos durch Leistungssysteme zu quälen.






    Manchmal aber machen wir es uns vielleicht zu leicht und


    fordern (uns und) unsere Kinder zu wenig, aus Furcht, sie könnten zerbrechen.


    Oft aber macht die eigene Leistung, das Bewusstsein etwas zu können oder zu


    wissen, die (jungen) Menschen erst stark.





     

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr H. aus Senden
    23.02.2011

    Danke für die Anfrage. Intelligenz und Phantasie so wie Kreativität eines Kindes entwickeln sich entwicklungspsychologisch neben einer genetischen Disposition durch spielen und nochmals spielen so wie Basteln und musizieren so oft und lange es geht. Lesen, Nachlesen und Vorlesen von Märchen und Geschichten so wie das frei erfundene Erzählen von Geschichten gehört dazu. Die kindliche Seele ist mind. bis zur Pubertät von einer sehr durchlässigen und dünnen Hülle umgeben was eben Fernsehen, Video und Internet so gefährlich und unberechenbar macht. Das kreative Spielen so wie experimentieren und musizieren sind immer noch die sichersten und natürlichsten pädagogischen Garanten für die Entwicklung von Konzentrationsfähigkeit so wie phantasiebegabter intelligenter Menschen. Die Freude am Tüfteln und die Fähigkeit zur Innovation und Problemlösung wird hier gelernt und bleibt ein ganzes Leben. Die Biografie grosser Musiker, Denker und Wissenschaftler bestätigt das 

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr D. aus Bremen
    23.02.2011

    förderung ist für unsere jugend wichtig  um sie auf ihr weiteres leben vorzubereiten,und ihre chancen zu steigern im weiterem berufsleben.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau B. aus
    23.02.2011

    Kinder muss man meiner Meinung nach schon früh fordern und fördern doch leider sind unsere Schulen dafür nicht geeignet weil hier kaum Strukturen erkennbar sind. Kein Wunder, dass unsere Kinder immer dümmer werden. Die Lehrer sind überfordert. In der Grundschule geht es vielleicht noch aber in den weiterführenden Schulen gibt es kaum noch Lehrer die für die Kinder da sind, die Klassenverbände werden ständig auseinander gerissen. Wer soll da noch entsprechend unterrichtet werden ? Nachhilfe können sich die wenigsten leisten.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr R. aus Hof
    23.02.2011

    fördern heißt fordern ! Damit ist die Frage beantwortet

    R. Reinel

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr K. aus Pfatter
    23.02.2011

    Lest nach bei Thilo Sarrazin! Fordert die, die gefordert weren möchten. Es gibt immer Unterschiede in Begabung und Willen. Sorgt für sozialen ausgleich inden Schulen durch Uniformen und Ganztagsschule mit Verpfelgung und Freiteitbeschäftigung. Sorgt für Feienlager in den Ferien!

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr B. aus Kaltenkirchen
    23.02.2011

    Es ist notwendig sowohl Kinder als auch Jugendliche zu fordern, um ihren Ergeiz und ihr Durchhaltevermögen zu entwickeln. Dabei ist m.E. aber darauf zu achten, dass Signale des Kindes hin zur Überforderung, sensibel erkannt, wahr- und ernstgenommen werden, um nicht das Gegenteil zu erreichen.

    Hans-Georg Borchers

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau s. aus nürnberg
    23.02.2011

     

    Wir können unseren Kinder kaum was bitten. Wir haben eine Welt erschaffen die grundsätzlich Materialismus manifestiert.

    Sogar Kreativität, Kunst, Musik enden letztendlich mit der finanzieller Orientierung.

    Wir haben den Durchblick was wirklich wert hat - verloren...

    Es wäre wichtig die Menge am Schulstoff unter die Lupe nähmen und aufhören die Kinder mit der Menge am Lehrstoff zu belasten.

    Die wichtigste Sachen wie z.B. Ethik wird nur als Nebenfach unterrichtet...


    Die gesunde Entwicklung eines Kindes übereinstimmt nicht mit dem Wirtschaftlichem Drang...

    Mir scheint das wir werden schon bald die Fruchte des Schulsystems ernten dürfen... und die werden nicht süß...

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr R. aus Bad Dürkheim
    23.02.2011

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Kinder muss man fordern und fördern. Ihre natürliche Neugier ist der Antrieb allen Erfolgs. Also braucht man einfach Zeit, um sich voll und ganz mit seinen Kindern zu beschäftigen, denn Zuwendung ist einfach Zeit.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau H. aus Berlin
    23.02.2011

    Fordern sollte im Kleinkindalter vor allem aus fördern, spielen lassen, Neugier wecken bestehen, später , im Schulalter eher ein Erinnern an Aufgabenerledigung sein- das Kind sollte das Gefühl dafür bekommen,daß es selbst auch verantwortlich ist für sein Fortkommen, aus Fehlern lernen können kann geübt werden, nicht für die Kinder die Probleme lösen, sondern  Selbstvertrauen des Kindes aufbauen, es muß lernen, an sich zu glauben, das finde ich wichtig.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau H. aus Alt Bukow
    23.02.2011

    Kinder müssen auf eine Art gefordert werden um sie für ihren späteren Lebensweg vorzubereiten, mit kleinen regelmäßigen Pflichten und Aufgaben (auch gemeinsam mit Eltern, Freunden oder Geschwistern).  Es hängt aber auch vom Alter der Kinder ab, mann kann sie auch durch regelmäßiges Trainig für eine Spotart oder Verein ( Verpflichtung- Hobby)fördern und fordern-das Hingehen!! Aber auch ihre Freiheiten mit Freunden  muß sein - ist wichtig, sowie Vertrauen.
    mfg H. reining

  • Hilfreiche Erfahrung für 4 Personen
    Herr H. aus Ratingen
    23.02.2011

    Meine Erfahrung als Vater hat mir gezeigt, dass Kinder zunächst ihre Grenzen kennen müssen. Die Aufgabe der Eltern ist es, die Grenzen - je nach Alter variabel - zu setzen und durch Konsequenz darauf zu achten,  dass sie eingehalten werden. M.E. hat jedes Kind Interesse an seiner Umwelt,  und die gilt es zu fördern. Viele Kinder wollen dann mehr erfahren, und dies müssen Eltern unterstützen. Damit werden die Kinder gefördert und schließlich von den Eltern gefordert, das Erlernte im Alltag umzusetzen. Und genau diese Forderung erwarten die Kinder auch. Denn nur so macht es auch Spaß, das Geforderte zu erfüllen. - Es bringt wenig, wenn die Kinder vom Ballet- zum Geigen- und zu Sportunterricht gehetzt werden, nur weil die Eltern glauben, das Kind sei hochbegabt. In der Schule müssen die Kinder wissen, welche Leistungen erwartet werden - ohne die Kinder jedoch zu überfordern.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr B. aus Ahrensfelde
    23.02.2011

    Wir haben selber keine Kinder, doch gibt es in unserer Familie viele Kinder. Wir haben die Erfahrung gemacht, wenn wir uns intensiv mit den Kindern beschäftigen und Ihnen zeigen das man mit Lernen und Fleiß einiges mehr erreichen kann als nur so lalala, verstehen sie es leichter, warum man Lernen sollte. Unsere Neffen und Nichten haben dies bei uns gesehen und sind darüber froh, dass Sie von uns lernen konnten, auch ohne immer mit dem Finger auf Sie zu zeigen. Aber wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass die Schulen manchmal überlastet sind, so dass Sie nicht immer merken was in manchem Kind alles steckt, das es vielleicht unterfordert ist.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Herr M. aus Schriesheim
    23.02.2011

    Kinder und Jugendliche darf man gerade in der heutigen Zeit sowohl in der Schule, wie auch bei Aufgaben zu Hause z. B. im Haushalt mehr fordern, da es in der heutigen Zeit eine noch größere Anforderung an die "Erwachsenen von Morgen" gibt bzw. geben wird. In der heutigen Zeit werden jedoch die Anforderungen gerade in den Familien weiter nach unter gesetzt, da viele Eltern der Meinung sind, dass die heutige Jugend bereits in der Schule viel zu viel gefordert werden, was jedoch meiner Meinung nach falsch ist. Die heutigen Kinder und Jugendlichen werden immer mehr in die Lethargie getrieben,  insbesondere weil der Computer immer mehr in den Vordergrund treten. Anforderungen an die heutige Jugend kommt dann erst zu tragen, wenn sie in die Arbeitswelt eintreten - dann allerdings kommt es zu einer Überforderung, weil sie höhere Anfordeerungen bislang nicht gewohnt waren.
    Manfred Praedel68723 Plankstadt,Bgm.- Werner - Weick-Str. 33       

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr H. aus Lünen
    23.02.2011

    Vorwort.

    Zwischen fordern und fördern gibt es einen erheblichen Unterschied. Fordern erzeugt Druck und nach dem physikalischen Gesetzen erzeugt Druck Gegendruck.

    Erfahrung und Meinung.

    Kinder und Jugendliche sollten gefördert und nicht unter Druck gesetzt werden. Freizeit und Lernen müssen in Einklang miteinander stehen. Niemand kann auf die Dauer Höchstleistungen erbringen ohne sich zu erholen, auch unser Nachwuchs nicht. Erziehung und Lernen müssen gemeinsam vom Elternhaus und von den Bildungseinrichtungen übernommen werden, wobei beide Seiten sich davor hüten müssen Ihre Schutzbefohlenen zu über- oder zu unterfordern. Beides ist absolut schädlich. Jeder Lernende hat Stärken und Schwächen, diese zu erkennen und entsprechend zu fördern ist die Aufgabe der Bildungseinrichtungen und Ausbildern.

    Herbert Sobierei

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau W. aus Niederpöbel
    23.02.2011

    SEhr geehrte Damen und Herren!

    Sehr bedanke ich mich für die Auswahl für einen Kommentar und der Möglichkeit, einen I pad zu gewinnen!

    Da ich einen Sohn habe, der sehr intelligent und gleichzeitig ziemlich schulfaul ist, bin ich froh, meine neueste Sichtweise mitteilen zu dürfen.

    Nach schlaflosen Nächten und schwersten Zweifeln über meine ARt der Erziehung weiß ich nun, dass die globale Perspektive für Kinder was ARbeit und Überleben angeht unbedingt positiv entwickelt werden muß. - Wir haben genug Geld auf dem Planeten, es geht also vielmehr um die Verteilung.

    Im familiären Rahmen versuche ich jeden Moment die Würde und die Lernfähigkeit meines Sohnes einzubeziehen. Er muß gefordert werden, die Frage ist: auf welchem Hintergrund? Die Gesellschaft lässt sich versklaven mit den Aussagen, dass nur "Notenbeste" Arbeit erhalten, wo bleibt das Vertrauen, dass jeder gemäß seinen Qualitäten sein Überleben und mehr sichern kann?

    Die Schulen gehen dazu über, den Schülern zu sagen, dass sie sowieso nur ALG 2 erhalten werden, wenn sie nicht fulminant gut sind. Ich weigere mich, meine Zuwendung für mein Kind, das ein wunderbaren Charakter hat, permanent zu trietzen, weil er sonst nicht genügend Lernstoff assimiliert. REbecca Wild sagt, dass der Liebesverlust das schlimmste für Kinder ist. Ich habe aus Verzweiflung zwischenzeitlich meinem Sohn Zuwendung verwehrt, weil er von sich aus nicht lernt. - Diese Phase war der volle Reinfall!

    Derzeit helfe ich, dass mein Kind positive Ausblicke ins Leben erhält und ich fordere ihn schrittweise und in der Hoffnung, er erkennt damit seine eigene Stärken.

    DArüberhinaus hoffe ich, dass sich endlich die Haltung im Leben durchsetzt, dass unsere Kinder uns nur unsere eigene Kindheit widerspiegeln. Wenn wir selbst uns mehr lieben würden, würden die Kinder freiwillig vielmehr gerne für diese Gesellschaft lernen. - Lehrer, die nicht helfen, das Bild zu vermitteln, dass unsere Gesellschaft eine zu unterstützende Sozietät ist, sollten Therapie verordnet bekommen. - Mein Sohn ist ein Opfer von solchen Lehrern geworden und ich versuche, diese Schulangst mit positiven Impulsen umzudrehen. - Dank meiner LIebe für meinen Sohn, hoffe ich also auch über Fordern und vorallem Fördern, ihn zum konstruktiven Glied dieser Gesellschaft zu machen.

    Sehr freue ich mich, dass die Auswirkungen meines Bemühens sich u.a. mindestens in seinem sehr angehmen Wese und Charakter niedergeschlagen haben.

    Danke!!

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau S. aus Schöneck
    23.02.2011

    Kinder kommen schon fertig zur Welt. Wir können sie nur begleiten und dass heißt für mich sie neugierig machen, unterstützen und Mut machen. Aber auch lassen, wenn sie spielen, müde sind oder einfach traurig. Freizeit ist wichtig um sich selbst zu finden. Natürlich sage ich auch:"Komm, hast Du Deine Hausaufgaben gemacht, räum bitte Dein Zimmer auf." Erziehung ist etwas ganz Schwieriges, aber das lernt man nicht, erst wenn man Kinder hat.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau M. aus Düsseldorf
    23.02.2011

    ich habe in der schule alles angefangen zulernen. wir hatten nur eine sehr schlechte zeit .1947-49. oft keine bücher zum nachschlagen usw.
    kaum papier um alles aufzuschreiben. bin daher oft zu kursen gegangen.
    stelle heute im alter fest das vieles noch in mir schlummert  und viel leichter
    wieder ohne viel anstrengungen erlernt wird.

    stelle fest ,mann sollte viel ausprobieren im kindesalter und jugendliche
    an vieles herannführen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 5 Personen
    Frau J. aus Düsseldorf
    23.02.2011

    Lasst den Kindern doch die Kindheit, wem nützt denn das "immer früher, schneller, weiter", da ist doch der Burnout im Berufsleben schon vorprogrammiert. Und wozu? Um uns hemmungslos sinnlosem Konsum hinzugeben? Für emotionale Intelligenz kann nur ein sozial starkes und liebevolles Umfeld sorgen. Zum Thema Pisa-Studie in Shanghai sage ich nur: Schaut euch mal die Selbmordrate der Jugendlichen an.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau K. aus Stuttgart
    23.02.2011

    Ist es nicht so, dass das Grundproblem eigentlich unsere


    Erziehung und Gesellschaft sind?! Vor einigen Jahrzehnten „herrschten“ noch


    einheitliche Erziehungsregeln in unserer Gesellschaft. Den Kindern und


    Jugendlichen wurden Grenzen gegeben und gesetzt in denen sie sich entwickeln


    konnten. Diese Entwicklung wurde von Eltern, Familie und


    Gesellschaft/Gemeinschaft im Zusammenspiel unterstützt.





    Aber wie sieht es heute aus? Jeder „erzieht“ seine Kinder


    mehr oder weniger wie er gerade denkt. An Gemeinschaft und Familie, das was es


    mal war, ist da nicht mehr zu denken.





    Sollten sich unsere Kinder nicht zu eigenständigen und


    gemeinschaftsfähigen Personen entwickeln?! Und gehört da nicht ein bisschen


    fordern dazu?!





    Keineswegs sollte man fordern mit fördern verwechseln, sonst


    kommt es zum überfordern. 

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau F. aus chemnitz
    23.02.2011

    Kinder brauchen Freiraum und Grenzen. Sie müssen Regeln erkennen und darin fühlen sie sich auch wohl, das gibt ihnen eine Art von Geborgenheit, das ist bei uns Erwachsenen nicht anders. Inwieweit ich ein Kind fordern kann, ist wohl von Kind zu Kind unterschiedlich. In jeder Forderung muss auch Lust des Kindes dahinterstehen. Es gibt ja Kinder, die fordern selber sehr viel, weil sie eben einen beweglichen Geist haben, schneller verstehen und es gibt Kinder, die langsamer sind, mehr in ihrer kindlichkeit verbleiben, ohne dass sie dümmer sind. Doch ganz ohne Forderung an ein Kind oder Jugendlichen geht es nicht, denn wer nicht gefordert wird, der gibt auch nichts, wenn ich alles umsonst bekomme, muss ich ja auch nichts dafür tun. Also Fordern in jedem Fall, aber eben bei jedem individuell verschieden.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr U. aus berlin
    23.02.2011

    Jedes lernen ist gut für die kinder.Hauptsache die haben Interesse.Die kann mann nicht erzwingen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Herr A. aus großenhain
    23.02.2011

    Hallo!
    KInder brauchen nicht nur Grenzen, sondern auch Ziele, welche nicht nur von den Eltern abgesteckt werden, sondern diese auch vorleben. Ich bin zum Beispiel nicht dafür,das Kinder das Alphabet vor dem Beitritt der Schule hoch und runter interpretieren. Es ist die Kunst eines jeden Elternteils Kinder zu animieren, zu begeistern und zu fordern für neue Dinge/Tätigkeiten bzw. Freizeitbeschäftigungen. Das Maß der Dinge solten die Kinder selbst festlegen können. Je wohler sie sich in ihren selbst kreierten Tätigkeiten fühlen, um so interessierert und gewissenhafter sind sie in der Pflichterfüllung, wie zum B. in der Schule und Hausaufgaben. Ich würde diese Frage umschreiben, in - wie kann man den Kindern helfen, um die Forderungen unserer Gesellschaft zu erfüllen oder zu flexibilisieren!?
    LG andreas

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau E. aus Ratingen
    23.02.2011

    Kinder wollen gefordert werden, suchen selbst permanent nach Möglichkeiten und man sollte sie dabei so gut wie möglich unterstützen.
    Jedes Kind hat seine eigenen Vorlieben, die man ausbauen kann und bei denen es Unterstützung braucht um weiterzukommen.
    Ich glaube, dass Kinder denen man die Möglichkeiten gibt/anbietet sich täglich selbst herausfordern ohne sich dabei "gequält" vorzukommen.
    Aber die richtige Unterstützung muß auch zum richtigen Zeitpunkt gegeben werden und das ist nicht immer einfach.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr W. aus Siedenbrünzow
    23.02.2011

    Es ist doch die Frage was wollen die Kinder lernen.So richtig spielen können sie doch schon nicht mehr.Sehr schnell vergeht ihnen die Lust dazu.Das drückt sich schon do aus das sie überhaupt keine Fantasy haben.Auch werden die Kinder viel zu sehr verhätschelt.Verantwortung für etwas wird ihnen sehr schnell abgenommen mit der Begründung sie könnten es falsch machen.Wie sollen sie so lernen was falsch und richtig ist.Viele stellen Regeln in der Familie auf die kaum einer einhalten kann,weil der Tagesablauf schon beim gerinnsten Widerstand aus den Bahn gerät.Hinzu das komischerweise die Eltern alle überfordert sind,oder es sich einbilden zu sein.So kommt die Frage auf wie haben es die Eltern früher geschafft?Wir hatten viel mehr Verantwortung als die Kinder und Jugendlichen heute.Das spiegelt sich auf der ganzen Breite in unserer Gesellschaft wieder.Intressenlosigkeit in der Schule die sich später dann im Berufsleben fortsetzt.Ich habe als Lehrfacharbeiter meinen Mann gestanden.Heute würde ich es nicht mehr machen.Was da mitunter auf die Menschheit losgelassen wird ist der blanke Horror.Hinzu kommt da unser Staat viel zu wenig für die Kinder und Jugendlichen tut.Bildungspaket  was ist denn das.Man soll mal einiges was früher in der DDR üblich war übernehmen.So würden die Jugendlichen schon lange vor der Zeit einen Einblick in das spätere Berufsleben bekommen.Was es in der DDR gab wird heute als Neuland  verkauft.Bildungspaket,Hortplätze, Mittagessen in der Schule.Alles alte Zöpfe.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau M. aus Frankfurt
    23.02.2011

    Hallo, Kinder brauchen Anregungen, Aufgaben und sollte vor verschiedene Aufgaben auch spielerisch gestellt werden. Eine Aufgabe zuweisen, dem Kind die Erledigung dann überlassen mit all seinen Möglichkeiten und Lösungsmöglichkeiten. Aber ein Kind vor Computer setzen oder Fernseher heisst es in die Isolation abschieben. Ich habe meine Kinder auch immr aufgefordert mir bei den verschiedenen Erledigungen und Aufgaben zu helfen.
    Beispiel, mein 10jähriger Sohn war mit mir einkaufen, ich habe ihm gesagt ich hätte nur 20 Mark einstecken und er soll mir sagen wann das dann erreicht ist. Er hat das alles immer gut gelöst und ich habe ihm spielerisch beim Rechnen geholfen. So gäbe es eine ganze Reihe Möglichkeiten, Kinder einfach immer in alles mögliche einzubinden, auch mit Suchmaschinen im Internet kann man zusammen spielen

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau H. aus Asendorf
    23.02.2011

    Hallo,
    Kinder brauchen Herausforderungen und neue Erfahrungen. Unser Adoptivkind aus Haiti lebt seit 13 Monaten bei uns, ist jetzt 2,5 Jahre alt. Er ist ein Sonnenschein und trotzdem häufig ungeduldig, wenn etwas nicht sofort klappt. Wir lösen sein Problem nicht, sondern zeigen ihm, was er tun kann, um es zu lösen. Wir fordern ihn auf, zu schauen, wie und was er tun muss. Wir haben hier sehr gute Erfahrung gemacht und er ist stolz, wenn er etwas hinbekommen hat. Je nach Alter denke ich, dass Kinder an eigenen Lösungen wachsen und an vorgeschlagenen Lösungsansätzen beim Nichtweiterkomen zu einem für sie guten Ergebnis kommen.
    Unsere Kinder können gar nicht genügend gefordert werden, solange sie auch Zeit haben für Kreativität und Träumereien.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Herr B. aus Berlin
    23.02.2011

    ... soviel dass sie glücklich sind. Lernen und Steigerung der Fähigkeiten sind dabei  wichtige Quellen für Selbstwertgefühl, soziale Kompetenz und Spass am  Miteinander. Jedoch kann Druck von außen auch das Gegenteil erreichen und ist daher wenig sinnvoll. Da jedes Kind sich selber entwickeln "will", gilt es diese positive Motiavtion zu nutzen und speziell gesicherte Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr K. aus Bad Salzdetf...
    23.02.2011

    Kinder sind keine widerborstige Wesen, deren man keine Aufgaben und Regeln geben darf. Nur während deren Pubertät wird es für El-tern etwas schwieriger. Leider nimmt der Beruf einigen Eltern immer-mehr eingeforderte Zeit durch ihre Arbeitgeber in Anspruch. Insbe-sondere dort wo deren Betriebe Rote Zahlen schreiben. Auch aus  Ex-Bundesstaatsbetrieben, die der Privatisierung zum Opfer gefallen sind. Bei Bundestags-,Landtags-und kommunale Abgeortnete und Amtsträger. Dort bleibt der soziale Sinn für die Familie auf Kosten des Kapitalisumses schnell auf der Strecke.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau K. aus Elsdorf
    23.02.2011

    Als Mutter von 3 Kindern (26,14 und 9 Jahre alt) und mit der entsprechenden Erfahrung kann ich nur sagen, daß man jedes Kind entsprechend seiner Fähigkeiten fördern und auch fordern sollte. Gute Noten müssen entsprechend gelobt (und evtl. auch belohnt werden), bei schlechten Noten sollte zu mehr Fleiß angehalten werden, die direkte Hilfe der Eltern ist natürlich auch wichtig. Das Kind sollte auf jeden Fall die Erfahrung machen dürfen, das eine Leistung, die mit Mühe erarbeitet wurde, wesentlich mehr Freude macht als etwas, was einem zufällt. Aber auch, wenn etwas nicht gut gelingt, sollte das Kind sich immer angenommen und geliebt fühlen.
    Die Zeiten, in denen Kinder fernsehen oder vorm PC sitzen sollten altersabhängig konsequent geregelt sein, TV oder PC sind keine Babysitter! Eltern sollten sich stattdessen mehr mit den Kindern beschäftigen (die Zeit muss man sich nehmen), bei gemeinsamen Spielen lernen die Kinder wichtige Dinge wie: sich an Regeln halten, Rücksichtnahme und gegenseitige Hilfe, die Freude, die dabei entsteht, ist auch für die Eltern eine tolle Erfahrung.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr M. aus
    23.02.2011

    vergeuden unsere Kinder ihre Zeit mit Facebook, Partys und Computerspielen, statt die wichtigen Jahre zu nutzen, um möglichst viel zu lernen?

    Sind sie im globalen Kampf um Arbeitsplätze die Verlierer von morgen?

    Beide Aussagen sind völliger Blödsinn. Stereotypes Verhalten & gedankenlosses Funktionieren bieten auch keine besseren Chancen auf dem "globalen" Arbeitsmarkt.

    Dazu eine kleine Frage! Wieviele der gut funktionierenden chinesischen Kinder u. Jugendlichen werden denn auf den "globalen" Arbeitsmarkt drängen?

    Ich bin fest überzeugt davon die aufgekommene Diskussion ist dem wachsenden (globalen) Wettbewrb geschuldet und der Angst der "Platzhirsche" den Herausforderungen nicht gewachsen zu sein.

    Ein seit jahrhunderten wiederkehrendes Ritual, dass heute durch die komplett geänderten Informationmöglichkeiten zum Schreckgespenst aufgeblasen wird!

    Matthias Gillar, 25327 Schwarme/Niefdersachsen

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr F. aus Straubing
    23.02.2011

    Fritz D aus Straubing.

    Die Kinder müsten von klein auf schon in die Hausarbeit mit einbezogen werden,da sie dann schon frühgenug an Ortnung

    und sauberkeit gewöhnt werden.Auch solten die Eltern sich mehr

    mit den Kindern beschäftigen, denn trotz weniger Arbeitszeit gerät

    das Miteinander in der Familie ins hintertreffen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr B. aus Echt
    23.02.2011

    Tilman B aus Northeim


    Die Kinder heute haben viel zu wenig Beschäftigung mit sich selber, nur noch TV, Pc und Handy.





    Viele können sich gar nicht mehr ohne diese Dinge beschäftigen bzw. mal was unternehmen wie wir es vor 20 oder 30 Jahren getan haben. Wie etwa im Wald spielen oder zu Nachbarn auf den Bauernhof und da mithelfen.


     

  • Hilfreiche Erfahrung für 8 Personen
    Herr H. aus Pfaffenhofen
    23.02.2011

    I.H.,  München                                                            23.02.2011

    Kinder sind bis zur Pubertät außerordentlich belastbar,

    werden aber gegenwärtig oft wie Rauschgoldengelchen behütet, vielfach sogar wie kleine Götzen angebetet oder sich selbst überlassen, aber nicht mehr erzogen, nicht mehr geführt, d. h. nicht mehr auf ihr Leben vorbereitet. Das große Potential, das Kinder in ihrer Weltoffenheit von Anfang an besitzen, wird vielfach von den Eltern deshalb fahrlässig vergeudet, weil diese sich zumeist  zu

    wenig Zeit nehmen, um bei ihnen Interesse für wichtige Dinge zu wecken, und sie auch mit Normen, die ein späteres Leben in der

    Gesellschaft fordert, vertraut zu machen: Umgangsformen,

    Rücksicht auf andere nehmen, teilen können, hilfsbereit sein, etwas zu leisten und sich daran zu freuen, auch einmal Härten ertragen zu können und vor allem zur Selbstkritik fähig zu sein usw. Dabei ist es durchaus mitunter auch notwendig, Kindern sehr deutlich die

    Grenzen des Möglichen aufzuzeigen. Aber nicht so, dass ein ausgesprochenes Verbot von den lieben Eltern ganz schnell wieder zurückgenommen wird, weil das liebe Kind ja versprochen hat, sich

    zu bessern oder sich sogar entschuldigt hat. Solche Eltern dürfen sich nicht wundern, wenn sich ihre Kinder in der Pubertät, dem

    Schritt zum Erwachsenwerden (eben eigene Wege zu gehen), ihnen gegenüber besonders aggressiv verhalten, stets den Konflikt und Streit suchen, sich dann bald von ihnen trennen. Dies geschieht oft nur aus großer Unsicherheit heraus, weil ihre Eltern ihnen

    bislang zu wenig Hilfestellung geboten und Richtlinien für ihr

    Verhalten und Handeln aufgezeigt haben.

    Wir leben in einer Zeit der Krise der Erziehung, weil zumeist aus purem Egoismus oder totaler Gleichgültigkeit heraus überhaupt

    nicht mehr erzogen wird oder sehr viele Eltern unfähig sind, einen goldenen Mittelweg zwischen übergroßer Härte  und "mildtätiger" Verhätschelung zu finden. Aber wie soll eine

    Generation dazu auch fähig sein, die in ihrer Kindheit nicht selten selbst nur jenes Chaos antiautoritärer Erziehung, was mit Erziehung nicht das Geringste zu tun hat, erlebte. Allein die Frage

    "Wie stark darf man Kinder und Jugendliche fordern?" weist

    darauf hin. Es gibt kein Rezept. Auch Kinder sind Individuen mit

    ganz verschiedenen Wesenszügen und Begabungen, Belastbarkeit und Empfindsamkeit. Wer als Elternteil dafür keine Sensibilität

    besitzt oder zumindest entwickeln kann, sollte lieber auf Kinder

    verzichten, weil er unfähig ist zu erziehen. 

     

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau H. aus baiern
    23.02.2011

    Hallo, ich bin der meinung und habe die erfahrung gemacht das man Kinder schon freiraum lassen soll aber in grenzen.Ich habe 2 kinder 23 und 19 bin seid 3 Jahren mit den kindern alleine und habe ihnen feste grenzen immmer schon gesetzt , heut weiß ich noch immer wo meine kinder sind, welche freunde sie haben sie kommen und melden sich ab, rufen an wo sie sind kenne ihre freunde und bekannte , sie sind auch im facsbock oder wie es heißt damit habe ich kein problem, wichtig ist das die kids immer wissen sollen das sie ein zuhause haben und mit all ihren sorgen, nöten und freuden zu mir kommen können, ich habe alles getan das sie anständige erwachsene werden bin immer mit guten beispiel vorangegangen und das zählt ( ist meine meinung) in unserem haus wurde nie graucht, gesoffen und mit anderen sachen rumgemacht darauf bin ich stolz. Es ist schwer und wird immer schwerer die kindererziehung. Die medien machen viel kaputt ,dieses ständige fernsehen , computer usw.wenn alles in griff wäre sähe die welt anders aus und manche eltern hätten es leichter.Ich möchte nicht mehr jung sein, ich hebe mein leiben 3/4 hinter mir arbeite voll und habe trotzdem immer ein ohr für meine kinder.Beide wohnen noch bei mir weil beide studieren. und ich bin glücklich darüber denn ich liebe meine Kinder über alles.

    Schönen gruss Frau Elmer Hildegard

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau M. aus Losheim am S...
    23.02.2011

    Meinen 4-jährigen Pflegejungen führe ich ganz langsam an ausdauerndes Spielen heran, da Er sehr lebhaft ist und noch nicht stillsitzen kann. Aber es klappt schon ganz gut mit puzzlen und kritzeln. Man sollte das "Kindsein" nicht mit Zwang fördern.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Herr U. aus Blieskastel
    23.02.2011

    Herr Z. aus Blieskastel
    Ich habe eine kleine Familie seit 6 Jahren,von jetzt auf gleich war ich Vater eines
    11 jährigen Jungens.In den ersten 11 Jahren seines Lebens hatte sich der ER-
    zeuger fast nicht um ihn gekümmert geschweige ihm fürs Leben etwas beigebracht. Im gegenteil die Mutter dachte daß sie die fehlende Aufmerksamkeit seitens des Erzeugers mit 24 stündiger Verwöhnug wettzumachen sei.Die Folge war fehlendes Selbstbewustsein,Faulheit in Schule,Freizeit und Zuhause, er konnte sich mit 11 Jahren noch nicht einmal de
    Hintern abwischen. Seit 6 Jahren mache ich mich nun unbeliebt weil ich ihn in
    allen bereichen des Lebens fordere.Ich hab es durchgesetzt daß er die Schule
    wechselt,er war auf einer Katholischen  Nonnen Schule ohne Ausländer was
    nicht seine Liega war weil nur 5en und 6en.Dann besuchte er eine Normale
    Realschule und schloss diese mit 2-3 ab.Für die anstehende Ausbildung hat er
    auch immer wieder die Bewerbungen weggeschoben,ich mußte immer wieder
    energisch darauf pochen daß er sich bewirbt. Am Ende konnte ich eine Ausbildung an Land ziehen.Und so zieht sich das in allen Bereichen des täglichen Lebens durch.Seine Mutter nimmt ihm alles ab und versucht alles von
    ihm fern zu halten. Um im Haifischbecken unseres Lebens als Heranwachsender zu bestehen müßen die Jugendlichen frühzeitig herrangeführt werden,sonst gehen sie irgendwann unter.

                               mfg Z.

  • Hilfreiche Erfahrung für 4 Personen
    Frau M. aus Saarbrücken
    23.02.2011

    Ich finde, Kinder so früh wie möglich zu fordern und fördern sehr wichtig.

    Unser Sohn besucht eine französische Schule in Deutschland, da er beiden Nationalitäten angehört. In diesem Schulsystem wird sehr viel Lernstoff bereits ab der 1.Klasse bis zum 5.Grundschuljahr vermittelt, wobei auch auf gegenseitigen Respekt und Anstand viel Wert gelegt wird. Dabei ist festzustellen,dass keine Unterichtsstunde ausgefallen ist und die "Strenge" des Lehrpersonals als normal empfunden wird.

    Nur so können Kinder für ihr späteres Leben viel lernen und mitnehmen.
    Wichtig ist natürlich auch die Selbstständigkeit jedes Einzelnen zu fördern, damit das Kind nicht irgendwann die Realität des Lebens verliert.

    In den Ferien,Wochenenden und Urlauben lassen wir die Kinder einfach Kinder sein, wie wir es alle einmal waren.....

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau K. aus holzhausen
    23.02.2011

    So daß sie noch Kind sein können so lange es geht! Es kann nicht sein, daß Kinder mit 10 Jahren nach der Schule noch zum Balett (wegen der guten Haltung) zum Englischunterricht (damit sie auch ja mitkommen) und sonstwohin gebracht werden, um als Elitekandidat für die Zukunft gerüstet zu sein. Da zieht man m.E. Kinder groß die letztendlich zu blöde sind sich noch ein Butterbrot schmieren zu können. Jetzt hör ich auf sonst wird das ein Roman.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr M. aus Hamburg
    23.02.2011

    Ich vergaß zu eräwhnen: bin keinesfalls rassistisch, nur denke ich dass unsere deutsch-muslimischen Mitbürger das Wort "Integration" komplett missdeuten - und das überläuft hier allmählich :(

  • Hilfreiche Erfahrung für 5 Personen
    Herr M. aus Hamburg
    23.02.2011

    Ich empfinde unsere heutige Jugend als traurig - vieles hat sich zum Negativen gewandelt. Viele Maßnahmen, in denen Jugendliche ihre Talente entdecken und sich finden konnten, wurden heute größtenteils alle geschlossen - wie unsere lieben Politiker behaupten, mangels Geld - und da sehe ich eines unserer größten Gesellschaftsproleme:
    Sie wissen nichts mehr mit sich anzufangen, werden immer primitiver - auch unsere heutigen Erziehungsmöglichkeiten sind sehr beschränkt - so kann man ein Kind z B nicht mehr vernünftig in seine Grenzen weisen. Auch Eltern sind nur Menschen und ich finde, ein Kind sollte das auch mal zu spüren kriegen. Aber heute geht das alles nicht mehr und seien wir mal ehrlich - die Computerspiele sind dabei noch unser geringstes Problem. Die wirken sicher marginal bis gar nicht aus. Wenn dann sind doch diese Computerspiele eher mal Ventile.

    Ich finde das Problem liegt eher woanders - es hängt auch mit unseren lieben deutsch-muslimischen Mitbürgern bzw. deren Verhalten zusammen - diese leben unserer Jugend teilweise mittelalterliche wie primitive Verhaltensmuster vor und suggerieren das als cool.
    Hinzu kommt, dass durch unsere heutigen mangelnden Erziehungsmöglichkeiten die Eltern nervlich kaputt gehen und daher auch keiner Lust mehr haben, sich zu kümmern - stattdessen kloppen sie dem Kind ne Glotze oder ne Konsole ins Zimmer und haben dann oft ihre Ruhe.

    Das Problem sehe ich hier eher in unserer Politik...

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau C. aus Berlin
    23.02.2011

    Ich finde das sehr viele Jugendliche keine Allgemeinbildung

    haben. Schon bei den einfachsten Fragen scheidern viele.

    Aber es ist kein Wunder, wenn man mitbekommt, was in den Schulen

    los ist. Keine Lehrer viel Ausfall u.s.w. Leider haben auch viele

    Eltern keine Lust sich mit ihren Kindern zu beschäftigen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr L. aus Krailling
    23.02.2011

    Jeder Mensch braucht Forderung. Unterforderung hat negative Auswirkung. Das Kind "schaltet ab". Überforderung ist sicher auch nicht gut. Eine Überforderung kann man aber erkennen. Wenn ein Kind nichtmehr ausreichend Zeit für sich hat, ist die Überforderung sicher eingetreten. Aber einem Kind nur Freizeit zu lassen, ist grundfalsch.

    Also: Fordern ist sehr wichtig.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr G. aus Oldenburg
    23.02.2011

    Kinder sollten Kinder bleiben und spielerisch etwas lernen ohne sie zu überordern.Ohne Pc und Handy geht es garnicht ,aber Kinder verbringen viel zu
    Zeit am Pc .Darum sollten Eltern mit ihren Kindern zusammen am Pc arbeiten
    und Zeiten dafür einteilen damit auch für andere Sachen zeit bleibt.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau K. aus Freiburg
    23.02.2011

    Ich bin französin, lebe in Deutschland mit mein Mann und meiner zwei Kinder 7 und 4 Jahre Alt.
    Die Kinder können sehr Früh gefördert werden. Wie Stark?
    Es geht darum die Kinder im Leben allgemeinen das Interesse zu Wecken. Sie überhaupt zu


    motivieren etwas neues zu entdecken; Reibungen zu provozieren.
    Es geht für Kulturelle Angebote wie die verschiedene Schulfächer.
    Wir begleiten sie dabei und helfen daß, sie immer selbständiger werden und einer Freien Denkfähigkeit entwickeln; daß, sie alleine nach "Draußen" oder nach etwas "neues" gehen, suchen.
    Es soll Spaß machen und wenn es manchmal schwierig ist, lieber eine Krative Pause machen oder je nach dem, ein paar Wochen oder Monate Später wieder versuchen. Das Kind soll immer respektiert werden. Wir sollen als Erwachsene Aufmerksam bleiben: wer habe ich gegen über mich? Welcher Weg nehme ich am besten? Wie bringe ich ihm eine kritische Meinung bei, daß es sich allein gut bewegen kann?
    Was wichtig ist, ist die Kinder nicht zu überfördern (jeden fall, nicht Oft). Aber gefördert, kann es ohne Ende!

    Julie Jaffrennou

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau K. aus Freiburg
    23.02.2011

    Ich bin französin, lebe in Deutschland mit mein Mann und meiner zwei Kinder 7 und 4 Jahre Alt.
    Die Kinder können sehr Früh gefördert werden. Wie Stark?
    Es geht darum die Kinder im Leben allgemeinen das Interesse zu Wecken. Sie überhaupt zu


    motivieren etwas neues zu entdecken; Reibungen zu provozieren.
    Es geht für Kulturelle Angebote wie die verschiedene Schulfächer.
    Wir begleiten sie dabei und helfen daß, sie immer selbständiger werden und einer Freien Denkfähigkeit entwickeln; daß, sie alleine nach "Draußen" oder nach etwas "neues" gehen, suchen.
    Es soll Spaß machen und wenn es manchmal schwierig ist, lieber eine Krative Pause machen oder je nach dem, ein paar Wochen oder Monate Später wieder versuchen. Das Kind soll immer respektiert werden. Wir sollen als Erwachsene Aufmerksam bleiben: wer habe ich gegen über mich? Welcher Weg nehme ich am besten? Wie bringe ich ihm eine kritische Meinung bei, daß es sich allein gut bewegen kann?
    Was wichtig ist, ist die Kinder nicht zu überfördern (jeden fall, nicht Oft). Aber gefördert, kann es ohne Ende!

    Julie Jaffrennou

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr G. aus Otterbach
    23.02.2011

    Ihre Frage bestehen aus zwei Teilen:

    Für den ertsen Teil sehe ich mich nur zum Teil qualifiziert zu antworten. Daher möchte ich zunächst etwas zu dem Bereich Jugendlicher sagen. Seit mehr als 15 Jahren arbeite ich nun schon als Sozialpädagoge an einer Berufsbildenden Schule in der Pfalz. Die Altersgruppe meiner Jugendlichen liegt zwischen 15 und 18 Jahren. Sie verfügen über wenig bis gar keine Grundkenntnisse im Rechnen und Schreiben. Sie sind in ihrem Schulleben bis dato entweder gescheitert oder besuchen nach der Förderschule nun unsere Einrichtung, um den Hauptschulabschluss zu erreichen. Dieser Typ von Schüler ist noch der motiviertere. Warum? Er (oder sie) möchte zum ersten Mal den anvisierten untersten, beruflich (noch) qualifizierenden Bildungsabschluss zum ersten Mal erreichen.

    Diese Schüler sind in ihrer bisherigen Schullaufbahn gut bis sehr gut unterstützt worden, hatten motivierte Pädagogen um sich herum, besuchten eine gut ausgestattete Schule (Förderschulen haben i.d.R. keine Finanzierungsprobleme bezüglich ihrer Sachmittelausstattung, weil für Menschen mit körperlicher, geistiger Einschränkung oder auch Lernbeeinträchtigung Förderungstöpfe zur Verfügung stehen, was sit aber für sozial schwache oder an der Hauptschule (jetzt Realschule +) gescheiterte?)

    Gut, sagen Sie jetzt vielleicht, das sind ja nur wenige Vertreter der Gesamtzahl Jugendlicher im Land. Meinen Sie wirklich? Ich spreche für unseren Landkreis , okay. Es gibt aber in jeder größeren Stadt und in jedem Landkreis in Rheinland-Pfalz Berufsbildende Schulen. Und jede beherbergt ca. 60 bis 130 Schülerinnen und Schüler aus dem angesprochenen Problemfeld und dies Jahr für Jahr.

    Die Lehrstelle oder die weiterführende Schule (z.B. Berufsfachschule, um die Mittlere Reife in zwei Jahren zu erreichen) ist nur für ca. 10 bis 15 % der Gesamtanzahl dieser Altersgruppe erreichbar. Was geschieht mit den verbleibenden 80, 85 %?

    Nun, der Arbeitsagentur sei Dank, gibt es sog. BVBs, Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen, in der innerhalb eines Jahres mittels Praktika und dort zuständiger Jugendscouts (Sozialarbeiter) versucht wird eien Ausbildungsstelle aufzutun. Der Erfolg durch diese Maßnahmen liegt schätzungsweise bei 30 bis 50 % hochgerechnet, aufgrund von Rückmeldungen ehemaliger Schüler.

    Die Lebenswirklichkeit unserer Schüler wird bestimmt von a, Langeweile, chronischer Unlust, aufgrund nicht vorhandener sinnvoller Freizeitbeschäftigung (wir bieten zwar übers Jahr verteilt zig Projekte innerschulisch an, dies kann aber immer nur ein Anreiz sein, etwas daraus zu machen), b, fehlende häusliche Ansprache in Verbindung mit häufiger Doppelmoral und Doppeldeutigkeit ( es wird sich von den Eltern, mehr und mehr Alleinerzieher, nicht zuletzt wegen der schwierigen beruflichen Situation (Zeitfaktor) keine Zeit mehr genommen, um ein i.d.R. kleines Problem k o n s e q u e n t zu klären und auch eine klar umrissene Sanktion ggf. bei Nichteinhaltung einzufordern. Diskussionen kosten Zeit und Kraft und die bleibt eben durch die Berufsausübung auf der Strecke. Da wird schnell aus einem ausgesprochenem Hausarrest ein "Mach-doch-was-willst!" 

    Wo findet dann noch eine halbwegs klare Erziehung statt: Bei einem konsequent agierendem Lehrer, falls er (oder sie) über die Jahre eine entsprechende Kraft aufbringt. Wir Schulsozialarbeiter, die wir schon über Jahre hinweg diese Entwicklung miterleben, sehen uns in der Schule mehr und mehr erzieherisch unterstützend in die Pflicht genommen. Die Korrelation, je schlechter die wirtschaftliche Situation in einer Region ist/ wird, je mehr der Nutzen von TV-Geräte und der Mißbrauch anderer Unterhaltungs- und Kommunikationsmittel zunimmt, desto mehr bleibt die Erziehung unserer Jugendlicher auf der Strecke. Der Faktor Zeit, im Sinne von sich Zeit nehmen für die wirklichen Bedürfnisse unserer Jugendlichen gehen an uns Erwachsenen völlig vorbei. Ein neues Handy o.ä. ändert daran nichts!  J. Galenschowski

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau K. aus münchen
    23.02.2011

    Ich denke, nicht alle Kinder vergeuden die Zeit mit Facebook, Internet u.a. - aber dass dieses nicht  n u r  alleine lebensnotwendig ist und lebenstüchtig macht, meine ich schon. Wo bleibt die Zeit, für eigene-Gedanken-fassen, eigene Kreativität sich entwickeln lassen, sie, die Gedanken und die Kreativität zu fördern - Fragen zu diesen Gedanken zu stellen? Und wo bleibt die Zeit, seinen Geist/Verstand/seinen Körper zur Ruhe/ zum Verschnaufen-Luft-holen lassen? Man darf und sollte sich diesen neuen Medien nicht verschließen, aber sie sollten auch nicht das All-seelig-machende-auf-dieser-Erde-sein.

    Die Eltern sollten sich etwas mehr ihrer Kinder annehmen, mit Ihnen etwas unternehmen, mit Ihnen - meinetwegen - am PC spielen. Aber auch viele Eltern meinen, sich zuerst verwirklichen zu müssen und dann, wenn dann noch Zeit übrig bleiben sollte - kann man ja sich um anderes kümmern. Vielleicht ist die heutige Welt einfach zu egoistisch geworden - woher das kommt - ich weiß es nicht. Ich bemühe mich, einen Mittelweg zu finden, aber - ich hatte auch Eltern, die mich und meine Geschwister gut für das Leben gerüstet haben - ohne PC, Facebook+Internet.

  • Hilfreiche Erfahrung für 6 Personen
    Herr A. aus lüneburg
    23.02.2011

    Meine zwei Kinder unterscheiden sich nicht nur im Geschlecht aber auch in ihren Leistungen. Während mein Sohn (19) unter Leistungsdruck abschaltet und auf Ablehnung geht, leistet meine Tochter (17) immer mehr und erkennt ihre Grenzen nicht selbstständig. Auf den Vorschlag der Schule eine oderzwei Klassen zu überspringen sind wir (meine Frau ist Lehrerin) nicht eingegangen. Wir wollten unser Tochter die Zeit und die Möglichkeit geben ausschulische Aktivitäten zu entwickeln (Musizieren, Theater, Sport, Sozialarbeit und Lesen). Die Rechnung scheint aufzugehen. Im gegenteil, brauchen wir uns anzustrengen, um unser Sohn auf ein durchschnitliches Leistungsniveau zu halten. Für seine soziale KOmpetenz und Freizeitbeschäftigung brauchen wir keine Sorgen zu machen. Aber wir müssen immer noch Grenzen im Bereich der Videogames und Internetnutzung setzen.

    Wir glauben Kinder sollten nicht gedrillt werden aber sie können nicht allein gelassen werden. Forderung, Führung und Belohnung sind die Mittel die wir (mit Erfolg) einsetzen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 4 Personen
    Frau S. aus Augsburg
    23.02.2011

    Dürfen Kinder überhaupt noch Kinder sein, heutzutage???
    Im grunde fängt doch das erwachsen sein schon im Kindergarten an!
    Schon im Kindergarten wird ihnen vorgeschrieben wie man bastelt sie dürfen es teilweise nicht selber ausprobieren, in der Schule erwartet man von Ihnen dass sie teilweise selbstständig lernen und wenns schon in der 1. Klasse ist sich mit dem Pc auseinandersetzen was ja heutzutage kein problem mehr ist aber sich dann aus dem Internet schon sachen fürs lernen zu suchen, ist schon viel verlangt!
    Sie müssen wesentlich mehr lernen als in Jahren zuvor wo es zwar noch keine "Pisa-studie" gegeben hat aber Deutschland vom Schulsystem und den schlauen Schülern trotzdem vorne war.
    Teilweise lernen sie aber Dinge nicht mehr die wir in der Schule gelernt haben!
    Und trotzdem sind viele vo0n Ihnen überfordert obwohl der Lernstoff irgendwie weniger ist! Aber nicht nur die Schüler sind überfordert, oder wie kommt es dass ein Schüler wo in der 4. >Klasse top zeugnisse hatte und den übertritt in die Realschule ohne probleme geschafft hat nicht mitkommt in der Realschule da ihm einiges an Lernstoff aus der 4. Klasse fehlt.
    Man sollte auch mal überlegen ob  die Lehrer geeignet sind manche Klassen zu unterrichten oder ob sie nicht auch nachgeschult gehören!!!!!

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Herr R. aus Enger
    23.02.2011

    Als Vater zweier Söhne habe ich festgestellt, dass Jungen aufgrund Ihrer Entwicklung in der Schule schlechter als Mädchen berurteilt werden. Trotzdem haben es anschließend Frauen später schwer sich in Führungspositionen zu behaupten. Entgegen der allgemeinen Auffassung glaube ich nicht daran, dass Frauen aufgrund Ihres Geschlechts benachteiligt werden. Jungen erwerben zahlreiche soziale Kompetenzen durch ihre ständigen Auseinandersetzungen, auch mit Lehrern.


    Als Management-Trainer komme ich zu folgenden Ergebnis: Das Schulwissen wird vorwiegend für einen Abschluss benötigt, um eine Eintrittskarte für die Berufswelt zu erhalten. Im Beruf benötigt man dieses Wissen nur noch am Rande. Hier zählen die Soft-Skills, die sozialen Kompetenzen. Der Schulabschluss wird nur für den Eintritt in die Berufswelt benötigt.





     

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Herr B. aus Berlin
    23.02.2011

    Hallo! Nein Kinder kann man nicht überfordern, nur unterfordern! Aber das Problem sehe ich wo anderes: In unsere Bildungspolitik. Nicht die Masse, manchmal über acht Stunden in der Schule, nicht Hort, ist einfach zu viel! Man muß kreative Freiräume für die Kinder schaffen, sie spielen lassen, erkunden, was die Welt im innersten zusammenhält. Also nicht die Menge an Wissen ist entscheidend, sondern die Qualität! Das ist füe mich keine lose floskel, sondern erlebte Bildungsarbeit in einem anderen Deutschland.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau K. aus Hoppstädten-...
    23.02.2011

    Kinder brauchen einen Halt, aber auch genügend Freiheit um die Kreativität zu entwickeln, eigene Entscheidungen zu treffen und aus den evtl. Fehlern zu lernen. Wie schon gesagt, Kinder brauchen Halt und eine gewisse Führung und ab einem bestimmten Alter Flügel zum davonfliegen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau B. aus Freiburg
    23.02.2011

    Ich bin Mutter eines 15 jährigen Sohnes und Lehrerin in einer Sprachheilschule. Als Mutter kann ich nur sagen, dass ich meinem Sohn im Kindes-und Grundschulalter viel vorgelesen und ihm Bücher geschenket hatte. Damals hat er das Vorlesen genossen, aber gelesen eigentlich nicht so viel wie ich es mir gewünscht hätte.


    Als Lehrerin weiß ich, dass Mädchen für das Lesen mehr Begeisterung mitbringen und an Büchern interessierter sind als Jungen. 





    Seit seinem 13 Lebensjahr hat bei meinem Sohn das Internet und der Computer Vorrang, allerdings muss ich eingestehen, dass mein Sohn seine Spiele sorgfältig auswählt, d.h. nur an einem Strategiespiel (Fußballmanager)interessiert ist und andere Spiele (Gewalt, Fantasie...), die viele Jugendliche bevorzugen, ablehnt. Er hat ein "gesundes" Verhältnis zum PC, wenn ich mir auch wünschte, dass er mehr läse. In seiner Freizeit trifft er sich auch mit Freunden, spielt  Klavier und Fußball





    Als Lehrerin muss ich leider sagen, dass meine Schulkinder viel zu wenig oder gar nicht lesen. Dieses Medium PC ist bei vielen Kindern die Freizeitbeschäftigung schlechthin. Bewegung und frische Luft, sich mit Freunden treffen und spielen, Bücher lesen....wäre sicher besser. Dass der PC für diese Kinder schädlich ist, merke ich bei den Schülern daran,dass sie der Sprache immer weniger mächtig sind und Defizite im Kommunizieren haben.  





    Als Dozentin im Fach Deutsch als Fremdsprache sehe ich allerdings ein Phänomen, das mir sehr zu denken gibt: Die ausländischen Schüler und Studenten, die ich unterrichte, sind sehr ehrgeizig und wollen schulisch und beruflich weiterkommen. Sie lernen sehr viel und investieren in die Bildung, Freizeit ist zweitrangig.





    Unsere deutschen Kinder und oft auch Eltern sind eher freizeitorientiert, bequem und haben weniger Durchhaltevermögen, wenn es mal schwierig wird. Die Gefahr besteht darin, dass unsere Kinder auf der Überholspur zurückbleiben werden, wenn Comuterspiele wichtiger sind als Lesen und Lernen. Eltern sollten schon im Kindesalter den Umgang mit diesem Medium wohl dosieren.





     

  • Hilfreiche Erfahrung für 4 Personen
    Herr K. aus Nienburg
    23.02.2011

    Bei meinen Kindern, habe ich vielleicht noch etwas anders gehandelt. Aber zu dieser Zeit ( sie sind 1966 und 1969 geboren) gab es noch nicht so viele Ablenkungsmöglichkeiten wie heute. Bei meinen Enkelkindern sehe ich, dass die Technik heute eine große Rolle spielt. Handy, Ipod, Internet (Facebook und SchülerVZ), wenn aber die schulische Leistung nicht darunter leidet, so kann man in der Freizeitgestaltung auch etwas grosszügiger sein. Unser ältestes Enkelkind ist 14 Jahre, sie spielt Klarinette und Tennis, hat im Gymnasium nur 1 und 2, bis auf 1x 3 im Zeugnis. Der Bruder (10 Jahre) ist ebenfalls im Gymnasium im ersten Jahr dort nur 1 und 2 im Zeugnis, spielt Trompete und Tennis. Er hat neulich zu seinem Vater gesagt: mir geht es doch gut, ich hab ein Handy, einen Ipod usw. Das ist doch toll. - Ich glaube, solche Aussagen können nur gemacht werden, wenn die Kinder mit sich selbst zufrieden sind. Gewisse Ordnung muss sein, man muss ihnen aber auch Freiräume lassen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau B. aus Unterneukirc...
    23.02.2011

    S.g.D.u.H., wenn wir ehrlich unsere Umgebung und Welt betrachten, so sehen wir es, dass die Erwachsenen darin versagt haben. Und zwar darin unseren Kleinsten und Jugendlichen eine liebevolle, behutsame, verständnisvolle und altersgemässe, kindliche Welt zu schaffen, in der sie sich frei in ihren Fähigkeiten und guten Ansätzen entwickeln können. Ich bin selbst Mutter eines 4.Kl. Schülers. Meine Erfahrungen sind es, dass man die Kinder als Leistungsmaschinen zu betrachten begann, und somit haben sie nur noch viel zu verlngendes Wissenspensum zu erfüllen, welches ihnen kaum Freiraum für ihre eigene Entwicklung gibt. Im kreativen Spiel ihre Ideen und Albernheiten zu entfalten ist kaum mehr möglich. Die Individualität ist am aussterben, sie aber war und ist es, die unserer Erde kulturelle, würdevolle und fortschrittlichen Reichtum brachte. Ich habe sehr viel Mitgefühl mit unseren Kindern, weil sie soviel furchtbarem und für sie nicht zu gesundem Heranwachsen führt. Sie sind nicht Schuld daran, es waren und sind die Erwachsenen, denen sie ausgesetzt sind. Egal ob Werbung oder Schulstreß, Medien und Mißbrauch, sie werden gnadenlos davon bombadiert und negativ beeinflußt. Ein Gefühl für Recht und Unrecht geht in ihrer Erziehung, wie es sichtbar ist, fast verloren. Die es ihnen vorleben sind Erwachsene! Und wenn dann Kinder aufgeben, weil sie erdrückt wurden, und keiner mehr da ist, der ihnen eine integere Art vorlebt, ihnen zu träumen versagt bleibt, dann haben wir ein Grad an Gefühllosigkeit erreicht, eine skrupellose Weise wird folgen, weil da kein gutes Gefühl mehr ist für andere. Man hat sich feindlich zu betrachten begonnen. Der gute menschliche Kern wurde pervertiert. Es wird so nicht gut für uns Menschen sein. Ich kenne noch den Unterschied, ich bin von einem anderen Geist geprägt seit meiner Kindheit, und den habe ich mir bewahrt. Unsere heutigen Kinder haben diesen Vergleich oft nicht mehr, es wirkt auf sie nur noch, was auf sie niederraselt. Die Wichtigkeiten sollten wieder anders gelegt sein, der Mensch muss als etwas wichtiges betrachtet werden. Kids müssen öfter gefragt werden wie es ihnen geht, was für sie zuviel ist. Die Basis von respektvollem sich einander zu betrachten ist zuviel entschwunden. Lehrer und Schüler sollten ein Mitspracherecht haben, was der Kinder grundlegende Ausbildung in Schulen sein sollte. Und unter Zeitdruck lernen muß abgeschafft werden. Zum Wohle von Kindern und Jugendlichen zu handeln sollte der Wunsch sein, und ihre Selbstfindung darf nicht blockiert werden. In einem Schulsystem über Jahre vernetzt zu sein, kann eine geistige Verwaltung werden und sein. Kinder sind so lernbegierig vor der Schule. Man kann da sehr gut neue Wege gehen auch schulisch, die Priorität liegt darin Stoff zu verstehen, das bringt unserer Gesellschaft viel mehr in Zukunft. Es gibt genügend erschütternde Berichte, was Schüler durchmachen.  Der schöngeistige Sinn, der Menschen in eine gute Zukunft leiten soll, jener ist zuoft in Dekadenz und Sadismus abgesackt. Unsere Kinder sind davon vollends erwischt und betroffen worden. Dieser Nachwuchs wird verheerende Auswirkungen auf unser Leben haben. Attribute, wie sich wirklich mögen, das Wesen eines Menschen zu schätzen und zu achten, all diese grundlegenden Basis-Gefühle, sie gehen verloren. Grundlegend gilt: Leben muss Leben mögen oder lieben, wenn es sich gut entwickeln soll, eine fürsorgliche Versorgung und Pflege muss da sein. (Vergleich eine Pflanze damit).     Und der Wunsch für es, dass es blühen und gedeihen soll. M.f.G. W.B.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau S. aus Baesweiler
    23.02.2011

    Ich persönlich halte überhaupt nichts von Drill und zu hohem Druck. Ich versuche, bei meinen Kindern die Balance zu finden. Z.Zt. läuft bei beiden (Tochter, 10 Jahre, 5.Klasse Gymnasium, Sohn, 7 Jahre, 2. Klasse Grundschule) in der Schule alles hervorragend, so dass sie bezüglich ihrer Freizeitgestaltung mehr oder weniger freie Hand haben. Dies bezieht auch die heutigen Medien wie Internet etc. mit ein. Tauchen Probleme auf, steuere ich natürlich gegen, aber nicht mit erhobenen Zeigefinger, sondern versuche, erklärende Gespräche mit meinen Kindern zu führen mit dem Tenor, dass sie nicht für mich oder die Lehrer lernen, sondern nur für sich selbst. Gerade meine Tochter macht sich jetzt schon Gedanken über ihre Berufswahl. Ich gebe ihr Hilfestellung, in dem ich ihr erkläre, welche Qualifikationen dafür erforderlich sind und dass dies eben in ihrer Hand liegt, diese zu erreichen.


    Bisher fahre ich ganz gut mit dieser Art von Erziehung, wobei ich denke, es ist auch kein Patenrezept, da nunmal jedes Kind anders ist. Was bei meinem Kindern gut funktioniert, kann bei einem anderen Kind vielleicht ins genaue Gegenteil verlaufen. Prinzipiell denke ich, dass das Fingerspitzengefühl der Eltern gefragt ist.


     

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr H. aus Stuttgart
    23.02.2011

    Je nach Alter und Entwicklung darf/muß man sie stark fordern. 
    Erfolge in Sport, Lernen und Durchsetzungsvermögen machen Freude und 
    stärken sie fürs Leben; außerdem sollte man sie im Umgang mit Geld fordern.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau G. aus Reichenbach
    23.02.2011

    Ich habe 4 Kinder im Alter von 21-5 Jahren. Ab einem gewissen Alter hat man keinen Einfluß auf das, was die Kinder z.B. in ihren Zimmer machen. Wenn sie einen PC haben gehen sie in Facebook oder andere Internet Seiten. Ich finde es nicht schlimm, wenn sie sich daran halten, daß Schule das Wichtigste ist und vorgeht.
    Mein kleines Kind mit 5 hat noch nicht viel Interesse für den PC. Es macht lieber Spiele oder tobt draußen rum.
    Solange es sich im Rahmen hält und die Kinder auch noch andere Interessen haben, finde ich das Internet in Ordnung und sie können in Verbindung mit Freunden sein, die sie sonst nie kontaktieren.
    Gruß

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau I. aus Ulm
    23.02.2011

    Kinder sollte man im geistigen ,psychischen, körperlichen Bereich fördern.
    sowie in schulischen, familiären und freizeitlichen Dingen.
    Schulaufgaben gemeinsam mit der Familie oder einem Mitglied, im hauswirtschaftlichen Bereich von vornherein gleich miteinbinden, z.B. Zimmerpflege und Hygiene, Küchendienst wie heranführen an Grundlagen des Kochens, Brot- und Kuchenbackens, des Abwaschs und Küchenpflege, überhaupt, das was man benutzt auch gepflegt werden muß. Kleider und Wäsche nicht nur anziehen und auf den Boden werfen, sondern zugehörig in die entsprechende Box und 1 und 2mal wöchentlich waschen und bügeln. Somit ist der Tagesablauf ohne Langeweile gewährleistet.
    Wenn dann noch Zeit übrig ist sollten Kinder ihrem Hobby nachgehen können z.B. Sport im Verein und Musik machen, ein Instrument spielen.
    Kinder kommen mit leerem Gehirn auf die Welt, für daß jedes Elternteil die Verantwortung hat es sinnvoll mit Wissen zu füllen, sodaß gewährleistet wird, einem jedem Kind gerechten Leben mit Beruf und Familie führen zu können

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau J. aus Kellmünz
    23.02.2011

    Förderlich ist Facebook, Nintendo, etc... sicher nicht, gehört aber in Maßen heutzutage auch dazu.
    Man sollte als Eltern mit einem wachsamen Auge auf die Kinder und deren Nutzung des Computers, Facebook, Fernsehen und Computerspiele hinten dran stehen!Es ist zeitgemäss und wichtig, wenn sie die Nutzung dieser Technik beherrschen und Bescheid wissen.Unsere Kinder sind bald 10 Jahre alt, Zwillinge, sind aber zum Beispiel in ihrer Klasse die Einzigen, die keinen Fernseher im Kinderzimmer haben und noch kein Handy besitzen, geschweige denn eigenes Internet. Das führt oft zu Diskussionen, weil sie das auch gerne hätten, aber das ist unsere Entscheidung.So habe ich als Mutter alles unter Kontrolle, was unsere Kinder im Fernsehen sehen, wie lange sie vor der Kiste sitzen und welche Seiten sie im Internet besuchen.
    Gerade in diesem jungen Alter sehe ich Gefahren, dass man als Kind seine kleine Welt nur noch zwischen Facebook, Facebook-Spielen und Handy-Nachrichten aufbaut.  Da bleibt dann kein Platz mehr für Wichtiges, was man im Leben lernen muss.Man sieht es ja an Erwachsenen, wie süchtig das machen kann. Und dann bleiben die Möglichkeiten der Forderung auf der Strecke.Deshalb lade ich lieber am Wochenende viele Freunde der Kinder zu uns nach Hause ein, damit deutlich wird, dass der persönliche Kontakt viel schöner ist als vor dem Bildschirm Freundschaften zu pflegen. Raus in die Natur, so viel wie möglich und Bewegung, das ist meiner Meinung nach das, was Kinder brauchen, um auch aufnahmefähig für die Förderung zu sein.Englische Konversation zum Beispiel während eines Spaziergangs  mit Thema Natur, was uns so über den Weg kommt. Das bleibt den jungen Menschen im Gedächtnis und in guter Erinnerung, nicht eine dreistündige Sitzung vor Facebook.Die Kinder zu fordern sollte meiner Meinung nach auf nahezu spielerischer Basis statt finden. Das heisst, es soll für die Kinder fast freiwillig aussehen. Man sollte ihr Interesse wecken können und man sieht ja auch als Eltern, wo die Stärken liegen. Diese sollte man unterstützen und nicht nach eigenen Vorstellungen entscheiden, womit die Kinder "zwanghaft" gefordert werden. Mit viel Gefühl sollte die Quantität nicht die Schmerzgrenze überschreiten. Ein wenig Druck ist schon angebracht, am besten den Ehrgeiz wecken.Deshalb bin ich auch kein Befürworter der Ganztagsschule, denn viel Förderung kommt auch vom Elternhaus, wenn die Eltern das mit ihrer Kompetenz und Zeit möglich machen können. Zumindest bis zum Alter von 13 bis 14. 

  • Hilfreiche Erfahrung für 4 Personen
    Frau U. aus Elgersburg
    23.02.2011

    Leider sehe ich immer wieder das Kinder in sehr frühen Jahren schon sehr Leistungsbezogen erzogen werden, nach der 4. Klasse mit Empfehlung aufs Gymnasium?? Auch wenn es die Noten nicht unbedingt hergeben, nur weil das Nachbarkind auch Abitur macht ?? Ich weiß nicht. Setzen wir uns und unsere Kinder damit nicht selber unter Druck? Wie soll ein Kind sich bei solchen Anforderungen denn noch frei entwickeln können und eine eigene Persönlichkeit wachsen lassen? Ein Kind unter Druck setzen ist das schlimmste was man als Mutter tun kann, diese Erfahrung hab ich leider schon gemacht und kann allen Müttern nur davon abraten. Jedes Wesen muss eigene Erfahrungen sammeln um sich selbst zu finden und sich zu einem tollen Menschen zu entwickeln.
    Ich bin fest überzeugt, dass die beste Mutter die ist, die Talente erkennt und diese fördert, Schwächen hat ja wohl jeder und diese können wir nicht auslöschen egal mit wie viel Druck.... und mal ganz ehrlich wollen wir eine Kopie von uns selber erzielen oder ein Individuum ???

  • Hilfreiche Erfahrung für 4 Personen
    Frau M. aus Würzburg
    23.02.2011

    Zuerst sollte man erkennen, dass Kinder das größte Geschenk sind, welches wir erhalten können. Deshalb ist es in meinen Augen sehr wichtig Kinder als Kinder zu behandeln und ihnen volle Aufmerksamkeit zu schenken. Kinder als Kinder zu behandeln bedeutet für mich aber in keinster Weise, dass man ihnen nichts zutraut und sie als dumm oder unwissend verkauft, denn was Kinder uns Erwachsenen voraus haben, ist die richtige Intuition und die noch unverdorbene Fähigkeit von Aufnahmebereitschaft für neue Dinge. Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, bin ich sehr froh, dass ich Kind sein durfte und in den Bäumen rumgeklettert bin, auf Wiesen und in Wäldern gespielt habe, mein Vater aber immer dafür gesorgt hat, mir richtig zuzuhören und meine Talente zu fördern. Es wurde mir nichts aufgedrängt, was ich nicht wollte. Hier liegt der Kern der Förderung - richtig Talente erkennen und fördern - und zwar in dem Maß, dass es den Kinder noch Spaß macht! Ich sehe viele Beispiele in meinem direkten Umfeld, in welchen die Mütter und Väter versuchen den Kinder das Leben aufzudrängen, welches sie selbst nie hatten und durch ihre Kinder leben wollen. Kinder sind Individuen und sollten auch so behandelt und entsprechend gefördert werden. Es gibt Kinder, die meines Erachtens tatsächlich zu viel und zu lange vor dem TV, Computer, etc. sitzen und Ihre Kreativität so nicht mehr ausbauen, doch hier liegt die Schuld eindeutig bei den Eltern. Ein sehr wichtiger Satz hierzu, welchen man sich bewußt machen sollte, steht in meinem Lieblingsbuch "Die Prophezeihung von Celestine": "Wenn man ein Kind bekommt, dann sollte man sich bewußt sein, dass die volle Aufmerksamkeit dem Kind gehören soll/muss." Kinder werden von Erwachsenen und Umfeld geprägt, deshalb sind wir hier in der Verantwortung und sollten uns deshalb erstmal DIESER AUFGABE bewußt werden.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau S. aus Freital
    23.02.2011

    Wir leben in einer Gesellschaft, wo nicht immer eine Kinderfreundlichkeit zu erkennen ist. Geprägt wird ein Kind schon seit seiner Geburt, auch wenn mancher glaubt, das Kleine merkt eh nichts, bekommt die Rechnung eines Tage auf den Tisch.
    Ausschlaggeben für spätere Anforderungen und Förderung ist schließlich auch, erzieh ich mein Kind alleine, oder geb ich es in eine Einrichtung für Gleichaltrige, wobei auch hier wiederum grawierende Unterschiede seitens der Erzieher gibt. All das hat einen Einfluß auf Anforderung und Annahme von Förderung.
    Ein Kind lernt ein Lebenlang, wir als Erwachsen glauben manchmal alles zu können, dabei lernen wir doch auch von unseren Kindern, da diese eine andere Zeit durchleben.
    Wir haben die Erfahrung gemacht, Förderung und Forderungen sind ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung und sollte in den Maßen erfolgen, die ein Kind verträgt, immer mit dem Hintergrund, es sollte auf eine bestimmte Art und Weise Spaß machen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Frau K. aus nürnberg
    23.02.2011

    Kinder sollten immer in den Alltag eingebunden werden und altersgerecht Aufgaben und Plfichten übernehmen. Das war schon immer zu allen Zeiten und in allen Kulturen so. NATÜRLICH soll und muß ein Kind seinem Alter entsprechend "Freiraum" für Ungeplantes, Kreativität, Nichts-tun..ect. haben. Aber das bräuchten ALLE Menschen, egal welchen Alters. Auch eine Förderung der Fähigkeiten ist optimal - sofern Zeit zum Sein bleibt. Das Maß hier hier das Entscheidende.

    "Hilfe mir, es selbst zu tun" ( Maria Montessori) drückt aus, was Er-ziehung ist. Dazu sind die Eltern "verpflichtet", aus einer Pflicht der Liebe und des Interesses heraus.

    Immer noch sind  Eltern in einer besonderen Verbindung zu ihrem Kind - auf allen Ebenen - und diese kann nicht von irgend jemanden übernommen und ausgefüllt werden.

    Ältere Kinder bzw. Teenager müssen NICHT vor dem Leben beschützt werden, sondern sie müssen lernen, ihr Leben bestmöglich  in Liebe und Verantwortung zu leben. Dazu gehören Erfahrungen, liebevolle Führung und auch Grenzen setzen. Es ist ein ständiger Entwicklungs- und Lernprozeß.

    Leben lernen - in Liebe und Verantwortung -  das geht nur in der gelebten Realität und das Umfeld mit den verbalen und non-verbalen Botschaften wirkt ein leben lang weiter.( Therapeuthen haben z.Zt. zw. 1 und 2 Jahre Wartezeit).....und können odch oft nciht weiterhelfen.

    Zeiten mögen sind verändern und das, was gerade "in" ist, ändert sich schneller und schneller.

    Aber die Grundbedürfnisse und -erfordernisse eines Kindes sind davon unberührt.

    Grenzen haben wir alle, große wie kleine Menschenkinder. Also - warum die Kinder vor dem Leben "beschützen" wollen?

    Besser ist es, sie zu lehren, es gut und mit Liebe zu leben.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau J. aus München
    23.02.2011

    Ich finde, man sollte Kinder im Rahmen der Möglichkeiten  so weit fördern, wie es das Kind zuläßt. Man sollte aber kein Kind dem Streß aussetzen und als ehrgeizige Eltern ein Kind zwingen etwas zu erlernen, was Eltern wollen. Ein Kind sollte Kind sein und es muß dem Kind auch Spaß machen etwas zu lernen. Ich sehe es bei meinen Enkeln, wie gerne sie was machen, wenn man nicht gezwungen wird.  Da macht auch die Schule Spaß und die Noten sind bestens.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr H. aus Dresden
    23.02.2011

    Kinder wollen lernen.

    Das geschieht auf unterschiedlichen Wegen.

    Sowohl bei dem, was Erwachsene "spielen" nennen, lernen Kinder, als auch bei dem, was Erwachsene "lernen" nennen, lernen Kinder; selbst wenn sie scheinbar nichts tun und nur beobachten, lernen Kinder, weshalb der Erfahrungssatz gilt, dass man zu Kindern was auch immer belehrend sagen kann, sie am Ende so werden, wie man es selbst vorgelebt hat.

    Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Daraus folgt, dass gerade die Kindheit zum Lernen da ist.

    Manchmal geschieht lernen freiwillig, weil es interessant und spannend ist, manchmal ist es nicht freiwillig, da muss mit Motivation nachgeholfen werden. Musizieren kann man z:B. nur lernen wenn immer die gleichen Griffe wiederholt werden. Das kann manchmal langweilig scheinen, ist aber dringend geboten.

    Also:.will man Kindern und Jugendlichen etwas Gutes tun, lässt man sie lernen - wobei sie auch zu fordern sind.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau C. aus München
    23.02.2011

    Wer aufmerksam mit seinen Kindern umgeht, wird auch wissen, wo die Stärken und Schwächen der jungen Leute liegen. Stärken ganz gleich welcher Art, sollten immer gefördert und gefordert werden. Vieles kann in Vereinen, Kursen an Schulen oder anderen Gruppen ausgebildet werden, manches sollte man zu Hause fördern. Die Grenzen sind meist dann erreicht, wenn die Kinder oder Jugendlichen den Spaß und die Freude verlieren, doch sollte man auch dann nicht sofort alles bleiben lassen. Manchmal entstehen solch kreative "Durchhänger" nur durch kurzfristige Inspirationslosigkeit und die Begeisterung kehrt mit der nächsten neuen Idee wieder zurück. Wird die Talentförderung allerdings zur Belastung und zum Zwang für die Kinder, dann muss man den Fuss vom Gas nehmen! Denn wird neben Schule und/oder Ausbildung noch weiterer Druck ausgeübt, kann selbst das größte Talent begraben werden und keine Freude mehr machen.
    Anregung und ein gesundes Mass an Disziplin sind immer in Ordnung, doch muss man den jungen Menschen auch vertrauen und offen sein für das, was sie über ihr eigenes Befinden zu sagen haben.
    Was Freude macht, gelingt auch gut und ist ausbaubar, was zum Klotz am Bein wird, wird bei der erstbesten Gelegenheit abgeschüttelt und zurückgelassen.
    Fördern und Fordern mit Spaß und Engagement, doch niemals unter Druck!
    Und zum Schluss sei gesagt: Was ich bei mir selbst nicht erreicht habe, darf ich nicht zwangsweise von meinem Kind erwarten. Ein anderer Mensch, ein anderes Talent!

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau F. aus Leipzig
    23.02.2011

    Ich bin immer noch der Meinung das man ein Kind auch ein Kind sein lassen soll und es so auch aufwachsen lässt. Es ist für Kinder aber sicher nicht hilfreich, wenn sie sich den ganzen Tag sich selber überlassen sind. Verpflichtungen ab dem Schulalter gehören dazu.

    Hier finde ich es sehr hilfreich, wenn sich die Kinder in Sportvereinen oder in anderen Vereinen ausprobieren. Im Sportverein lernt das Kind Zielstrebigkeit, Selbstbewusstsein, Ausdauer, Willenskraft, alles Tugenden die heute leider sehr zu wünschen übrig lassen. Außerdem wird das Kind auch von Computer, Fernseher, Gameboy und der gleichen fern gehalten. Drogen, Rauchen, Alkohol und der gleichen werden auch nicht gefördert, sondern eher in den Hintergrund gebracht. Eine gesunde Mischung aus Fordern, Fördern und Gedeihen lassen ist für jedes Kind die beste Medizin zum gesunden Groß werden.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr E. aus Fürth
    23.02.2011

    Das Leben selbst ist heute sehr viel schnelllebiger, als es noch vor 20 Jahren war. Eine Kindheit in den 70gern/80gern lässt sich daher schwer mit der eines heute Heranwachsenden vergleichen. Ich kann jedoch nur sagen, dass ich in meinem heutigen beruflichen Alltag die in erster Linie sozialen Kompetenzen, die ich in der Kindheit durch Spielen mit anderen und echte (direkte Mensch-zu-Mensch-) Kommunikation erlernt habe, sehr zu schätzen und anzuwenden weiß.

  • Herr K. aus Hamburg
    23.02.2011

    Die Frage ist an sich problematisch, denn was heißt "fordern".Zunächst einmal sind Eltern dazu da um die Kinder zu schützen und sie gedeihen zu lassen, dann sind sie mit allem was sie tun Vorbild.Wenn es aber darum geht altersgemäß Aufgaben im gemeinsamen Haushalt zu übernehmen, dann kann man gar nicht früh genug damit anfangen: Erst kleine Hilfen, dann erste Verantwortungen für eine "Gesamtaufgabe" wie Müll raus bringen, leere Flaschen in Kisten stellen, Taschengeld verwalten ... bis so ab 15 Jahren grundsätzliche Aufgaben selbständig zu übernehmen, auch mal Pflege Älterer oder Behinderte, Lebensmittel einkaufen ... Respekt, Gemeinsinn, Achtung für sich selbst und andere stellen sich dann von selbst ein.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau H. aus Frankfurt
    23.02.2011

    Zuerst sollte man ihnen klare Grenzen setzen und nicht alles durchgehen lassen. Gutes Benehmen ist wichtig, ebenso Respekt vor dem Alter, vor Pflanzen und Tieren - eben Respekt vor dem Leben.

    Zum Lernen sollte man sie permanent anhalten und den Erfolg kontrollieren, ggfs mit ihnen ueben. Ich habe das so mit meinem Sohn durchgezogen. Er hat glaenzende Abschluesse, ist heute erfolgreich im Beruf und hat exzellente Umgangsformen - er ist das Beste, das mir je passiert ist!

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr M. aus zell
    23.02.2011

    Natürlich kind/jugendgerecht und dem Alter entsprechend.Aber das stundenlange Sitzen vor Fernseher oder Computer kann es nicht sein. Tägliche kleine Mithilfen im Haushalt und die geistige Tätigkeit sprich Lesen eines Buches oder auch die Kommunikation z.B. beim Spielen prägen schon im jüngsten Alter und in unserer hektischen Zeit ist diese Art der Beschäftigung noch wichtiger.Fördert Respekt und passenden, altersgerechten Umgang mit Anderen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau M. aus Forst
    23.02.2011

    Ich finde,dass die Jugend mehr Zuneigung und Verständnis braucht.Man sollte nicht immer nur das Negative und Schlechte zeigen ,sondern auch ihnen Mut machen ihre Aufgaben zu meistern.Was heute sehr wenig ausgeübt wird ,ist ein bisschen Lob.Das tut jedem gut und hilft seine Ziele zu erreichen.Wir leben nun mal in einer Zeit ,die aus Gegensätzen besteht.Dazu kommt der Stress,die Angst zu versagen usw.Vielleicht soll man der Jugend mit etwas Geduld und positiver Einstellung entgegen treten .Natürlich muss man ihnen auch beibringen ,mit Kritik umzugehen.Aber ich glaube,wenn jeder der Erwachsene seine eigenen Fehler zugibt,so wird das Miteinander etwas leichter.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr K. aus Bremen
    23.02.2011

    Kinder und Jugendliche werden heute viel zu wenig gefordert. Oft aber auch ausgebremst. In der Klasse meines Sohnes sind 60 % Schüle mit Migrationshintergrund. Der Großteil dieser Schüler hat erhebliche Probleme. Die Lehrerin ist sehr gut - jedoch kann sie im Stoff nicht weitermachen, so lange die Grundsachen nicht bei der gesamten Klasse sitzen. So rechnet unsere 2. Klasse zur Zeit noch im Bereich bis 100 (das hat mein Sohn schon in der 1. Klasse als Zusatzaufgaben gemeistert). Jetzt wenn eigentlich in den meisten anderen Schulen das kleine 1x1 gelernt wird, hat unsere Klasse den 100er Übergang noch nicht einmal ganz gemeistert. Es gibt leider auch keine Zusatzaufgaben mehr für die Kinder die schon weiter sind, da diese sich sonst so weit von den übrigen Schülern "entfernen" dass diese das dann nicht mehr aufholen können und die Lust am lernen verlieren...
    Also die Kinder die können und wollen, werden ausgebremst, die Kinder die besondere Förderung brauchen, bekommen diese - aber auf die Kosten der Anderen.
    Leider wird immer wieder vergessen, dass die Kinder die sich jetzt langweilen, auch die Lust am Lernen verlieren. Gerade diese Kinder sollte man besonder fordern. Tut man es nicht, entsteht eine Art Lethargie, aus der man die Kids dann schlecht wieder rausholen kann. Und warum sollten sich diese Kinder auch noch anstrengen, wenn sie auch so die Besten in der Klasse sind, ohne besonders viel dafür tun zu müssen???
    Nur werden sie mit solch einer Einstellung nicht viel Erreichen im weiteren Leben! Nur wer Leistung zeigt kann auch etwas Bewirken und das sollten die Kinder schon von Anfang an gezeigt bekommen und darauf vorbereitet werden.

  • Herr E. aus Dötlingen
    23.02.2011

    Man darf und sollte Kinder und Jugendliche fordern; denn damit traut man ihnen auch zu, dass sie  das zu leisten im Stande sind und man muß ihnen dass auch sagen. Das fördert das Selbstbewußtsein von Kindern. Man sollte allerdings aufpassen, dass die Erwartungshaltung im Rahmen bleibt und keine Überforderungssituation für das Kind/den Jugendlichen entsteht; denn das könnte zu Enttäuschungen und zu Mißtrauen zwischen dem Kind und dem Erwachsenen führen.

  • Herr R. aus Naumburg
    23.02.2011

    Schaut Euch doch mal heute unsere Jugend an, sie wird doch überhaupt nicht mehr gefordert, das tägliche Leben zeigt es doch, haben Jugendliche noch Respekt vor dem Alter? grüßt ein Jugendlicher noch, steht ein Jugendlicher auf und läßt ältere Menschen in Bus oder Bahn setzen? usw.

    Es wird notwendig, das wir unseren Kindern in der Schule wieder Werte vermitteln, ihnen ein sinnvolles Leben aufzeigen, alles andere kommt von allein, ich will keine DDR mehr, aber schaut doch mal euch das Schulsystem der DDR, welches heute noch in Finnland existiert und genutzt wird, an. Man könnte viel daraus lernen.

    Mit Bienchen in den unteren Klassen kann ich keine Erziehung erreichen

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr T. aus Frankfurt
    23.02.2011

    Guten Tag,Wenn ich mir anschaue, wie derzeit "Nachhilfeeinrichtungen" aus dem Boden sprießen,muß da doch etwas falsch laufen.Fangen wir mal mit dem nach wie vor höchstenallgemeinbildenden Schulabschluß an: Abitur.Ich bin Jahrgang 1949 - bei uns waren beim Abitur noch alle Unterrichtsfächer prüfungsrelevant - und wie sieht das heute aus ? Stichwort:Leistungskurse z:B. "Sport und Relegion". Wenn die Mehrzahl der Absolventen eines Gymnasiums heutzutage schon Nachhilfe braucht, wen wundert`s, dass das Gefälle bis hin zur Grundschule immer stärker wird. Abschließend zum Thema Leistung bei Kindern: Eine gesunde Mischung aus Leistung - die Spaß machen soll - und Spiel und Sport: Hier sind vor allem die Elternhäuser gefragt.

  • Frau W. aus Weissenfels
    23.02.2011

    im Zeitalter des PC.ist es auch sehr wichtig mit den PC.umzugehen,

    aber nicht Tag und Nacht.Lernen ist auch ohne Hilfe von Technick

    sehr wichtig.Wir Älteren sind auf alle Fälle die Verlierer sonst müßten

    wir nicht bis 70 Arbeiten um in den Genuss der Rente zukommen.

    Das schaffen die wenigsten weil mann vorher Tot umfällt.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau L. aus Ober-Mörlen
    23.02.2011

    Hallo liebe Freunde,

    man sollte Kinder nicht so sehr stark fordern, sondern so dass

    Sie sich noch richtig als Kind entfalten können.

    Wenn Sie von selbst etwas lernen wollen, dann sollte man Sie

    lassen und sie dabei unterstützen. Das ist meine Meinung. Danke.

    Grüsse

    Tini157

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr J. aus lingen
    23.02.2011

    heute wohl gar nicht mehr, alles ist selbstverständlich und Dankbarkeit ist wenig ersichtlich. Nur alles haben wollen und den Kopf durchsetzen.
    Eltern müssen einfach wohl wieder mehr Härte anbringen und wirklich fordern!

  • Hilfreiche Erfahrung für 5 Personen
    Herr W. aus Mönchengladb...
    23.02.2011

    Unsere Tochter (Einzelkind, wird im Juni 27) ist gerade dabei Ihre Dissertation Dr. rer. nat. chem. zu schreiben. Zeitgleich will sie Ende dieses Monats die Masterarbeit in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften geschrieben haben.Da scheint ja was gelungen zu sein.Unsere Tochter hatte eine behütet fordernde Kindheit. Sie sprach bereits mit 6 Monaten die ersten Worte, die Weihnachten 1984 auf Kassette dokumentiert sind.Sie besuchte die musikalische Früherziehung. Sie lernte dann Geigespielen und wurde als talentiert und förderfähig eingestuft. Mit zehn Jahren verließ sie die Musikschule. Desweiteren war sie aktiv im Schwimmverein. Sie lernte das Reiten und besuchte die Tanzschule.
    Hier im Hause standen ihr beispielsweise der Brockhaus und ein reichhaltige Bibliothek zur Verfügung, die sie auch reichlich nutzte.
    Unsere Tochter ist "von Hause" aus "bildungsbeflissen" (neugierig), so daß wir sie nicht zum Jagen treiben mußten. Sie lernt relativ schnell. So brachte sie sich zum Beispiel mit zehn Jahren das Zehn-Finger-Schreiben am PC mit einem Anleitungsbuch selber bei.
    Wir haben unsere Tochter nicht treiben müssen. Wir haben ihr Angebote gemacht, die sie annahm. Im Gegenteil hat sie um das Reiten kämpfen müssen, weil ich damals der Auffassung war, daß sie sich zuviel zumutete.
    Unsere Tochter nahm den Umständen entsprechend (weit weg von den elterlichen Familien in zunächst fremden Umfeld) bereits als Wickelkind an unserem Leben teil. Restaurantbesuche etc. Auch beim Fernsehen war sie frühzeitig dabei. Freilich schauten wir keine Brutalos etc. Sie konnte den Bettgang weitgehend selbstständig bestimmen und zeigte da durchaus "Stehvermögen".
    Sie endete die Grundschule mit elf Einsen von zwölf Noten.Das Abi später war eher 2.3 eher mäßig, was sicher seine Ursache auch in der in dieser Zeit sehr angespannten Familiensituation hat.
    Belastend kam für sie sicher meine frühe "Freistellung vom Arbeitsmarkt". Sie war da gerade acht Jahre alt. Was mich aber in die Lage versetzte, mich mehr um sie zu kümmern. 
    Die Mutter war zunächst nicht berufstätig und gab ihr alles, was ein Kleinkind braucht. Im Alter von 10 Jahren der Tochter nahm sie ihre Berufstätigkeit wieder auf (Teilzeit). Sie erkrankte ab 2005 einschleichend an einer FTD und ist heute in einem "Spezialheim" für Demenzkranke. Sie wird im 66 Jahre alt.
    Fazit:Unsere Tochter "baute" sich frühzeitig selber - behutsam geführt in die von uns gewünschte Richtung. Die Familiensituation würde ich als "spannend" bezeichnen.
    Ricarda sagte mal: "Ich hätte alles machen können."Orientierte sich aber am Berufsbild des Vaters."Papas wissen alles."Wir besprechen uns auch heute noch fast täglich.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau L. aus Gersthofen
    23.02.2011

    Kinder und Jugendliche müssen gefordert werden. Natürlich nicht übertreiben und immer darauf achten, dass es für das Kind nicht in Stress ausartet! Werte und Traditionen an unsere Kinder weiterzugeben ist enorm wichtig, auch für deren Zukunft. Und Werte wie Familie, Zusammenhalt und gegenseitig füreinander da sein ist nunmal mit "Arbeit" verbunden. Doch nun so lernen unsere Kinder die Wichigkeiten richtig einzuschätzen und in ihr eigenes Leben zu übernehmen. Und gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit, geben feste Punkte im Leben doch die nötige Ruhe und Kraft die Zukunft zu meistern.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau G. aus Ilmenau
    23.02.2011

    An erster Stelle der Erziehung steht, den Kinder / Jugendlichen mit Achtung zu begegnen, dann wird man den richtigenWeg finden, zwischen Fordern, Fördern und lernen mit der eigenen Freiheit umzugehen.. Meine Erfahrung ist, gelingt einem dieser Balanceakt, dann hat man die Voraussetzung geschaffen,eine gute zwischenmenschliche Beziehung aufzubauen. Im übrigen, entwickelt sich dadurch in der Interaktion, das auch der Erwachsenen daran wächst und sich ständig überprüfen muß, ob seine Handlungen richtig sind. egue50

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr G. aus Emden
    23.02.2011

    Die Kinder sollten selbst herausfinden was wie und wann machbar ist

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Herr K. aus Grömitz
    23.02.2011

    Ich bin alleinerziehender Vater meiner beiden Söhne. (16J u, 18J). Die Erfahrung, die ich mit meinen Söhnen bisher erlebt habe veränderte mein Leben zu ertwas Besonderes. Je mehr ich bereit war mich zu verändern, desto harmonischer und liebevoller wurde unser Zusammenleben miteinander und sogar das, unserer Umgebung. Intensiv beschäftigte ich mich instinktiv mit der Gelassenheit, mit der Zuversicht, mit der Einsicht und mit dem Vertrauen. Diese Worte waren meine Säulen der Liebe, die Ich ihnen gab. Kinder sind Menschen, die nach dem Weg fragen. Der Weg ist das Ziel. Das Ziel ist die Liebe. Der Liebe ist nichts zu fordern. Sie erfüllt sich...Lg, Boris Kühl. 

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau L. aus Sarstedt
    23.02.2011

    Ich würde sagen das Kinder und Jugendliche Zeit nutzen dürfen um bei Facebook und Computerspiele dabei sein zu dürfen,denn auch meine 2bereits erwachsene Söhne sind mit Computer gross geworden,aber die Eltern sollen auch die Zeit haben um ihre Kinder zu zeigen das Sie immer für Ihre Kinder da sind und mit Ihnen ins Schwimmbad zum Kegeln oder halt was gerade so in der Gegend los ist gehen damit die Kids nicht nur am Computer sitzen

  • Hilfreiche Erfahrung für 4 Personen
    Herr K. aus Duisburg
    23.02.2011

    Ich denke es sollte eine gute Mischung aus "Freiraum" und "Überwachung" sein.Man sollte Kindern schon Freiheiten geben,aber sie dabei nie ganz aus dem Auge lassen.Gerade in der heutigen Zeit die von Internet,Handys und co regiert wird,sollte man Kindern die Werte mitgeben,das sie mit jedem Problem zu ihren Eltern kommen können.Das heisst nicht erst andere Leute fragen oder im Internet nach antworten suchen,sondern so erziehen das die Eltern die erste Anlaufstelle ist.Deshalb sollten wir Eltern auch schauen das wir richtige Vorbilder sind,an denen sich unsere Kinder orientieren können,und wir wie gute Freunde auftreten.Mein Sohn wird so erzogen wie ich es bin,ich möchte das er ein ehrlicher,toleranter und höflicher Mensch wird,auch wenn er sich dadurch von der Masse abhebt.Ein gutes Selbstbewußtsein und vernüftiges auftreten ist mit das Wichtigste,der erste Eindruck zählt,und der soll immer gut sein.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr V. aus Ottersberg
    22.02.2011

    Diese Frage beinhaltet schon eine Antwort: Man weiß im Stillen um die Bedeutung der ungestörten Kindheit für die Persönlichkeitsentfaltung Heranwachsender, aber in unserer schieflastigen materialistisch orientierten Erwachsenenwelt verkennen wir zu leicht die wahren Talente unserer Kleinen. Und da gilt: Sprache und noch einmal Sprache - hören wir ihnen zu, was sie uns zu sagen haben - und gerade die Kleinen haben uns etwas zu sagen. Sprechen wir mit ihnen, führen wir mit ihnen ein richtiges Gespräch - Sie werden über die Wechselwirkung erstaunt sein. Je größer der Wortschatz, desdo tiefgreifender die Vorstellung über die Welt in der wir sind. Kinder wollen lernen. Ebnen wir ihnen den Weg dazu, auch wenn dabei etwas herauskommt, was ganz und gar nicht unseren Vorstellungen entspricht. Erarbeiten wir uns die innere Freiheit dazu. Forderungen haben immer etwas mit Zwanghaftigkeit zu tun und sind damit der freien Willensentfaltung im Wege.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr S. aus Bovenden
    22.02.2011

    meine Kinder sind alle schon über 18 1 Jungen 2 Mädchen,

    erzogen habe ich sie  das Höflichkeit und Ergeiz an 1 Stelle stehen.

    Bis jetzt hat jeder auf seine Art und Weise sein Leben gemeistert.

    Vorbild sollten wir Eltern sein sie immer ermahnen das was sie nicht möchten keinen anderen auch zuzuführen oder anzutun.Ein roher Haufen sind unsere Kinder nicht vielleicht fehlgeleitet durch Medien und Einflüsse.Meinen Sohn hab ich immer gesagt das er wenn er will Berge versetzten kann und er hat seinen Weg gemacht die Mädchen sind da etwas anders mußten erst ihre Erfahrungen machen aber auch sie werden ihren letztendlich ihren Weg gehen.Gefordert habe ich sie nie begleitet in ihrer Entwicklung was wichtig ist finde ich.Respekt sollten wir unseren Kindern beibringen vor sich selbst und anderen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr U. aus Kempten
    22.02.2011

    Herr H. aus Oy-Mittelberg                                        23.02.2011
    Ich muss ehrlich als Vater einer 12 Jährigen Pupertierendem Kind auch sagen es ist schlimm geworden mit unserer Jugend. Dabei ist der Wortschatz noch harmlos, ich denke jede Jugend hatte ihren eigenen Wortschatz und hat ihn später dann zum Größtenteil wieder abgelegt.Aber aus unserer Jugend ist ein roher Haufen geworden der in Gruppen durch die Gegend zieht und selbst vor Behinderten und Älteren Menschen keinen halt macht, sobald Jemand sich gegen ihre Beleidigungen wehrt wird er von mehreren Jugendlichen nieder geknüppelt mit extremer Gewalt. Solange wir Eltern vom Staat gezwungen werden sanft zu Erziehen ohne auch eine gewisse härte , wird diese Jugend weiterhin Extrem Saufen, Prügeln und Beleidigen. Der Staat sollte langsam mal aufwachen und sich Fragen was Kinder wirklich brauchen. Wir selbst haben einen Erziehungsbeistand an der Seite wo uns immer wieder erklärt das unser Kind mehr Aufmerksamkeit braucht. Wieviel braucht denn ein Kind 24 Std ? Weiter so und wir haben bald die schlimmste Jugend die es gibt.

  • Hilfreiche Erfahrung für 3 Personen
    Herr S. aus Essen
    22.02.2011

    Unser Nachwuchs ist jetzt vier. Da gibt es noch nicht viel zu berichten. Außer das ein gewisse Unterschiede zu früher bereits im Kindergarten auftreten. Die Wahl des "richtigen" Kindergartens entscheidet heute schon über die schulische Perspektive, welche wiederrum die beruflichen Perspektiven entscheidend beeinflussen. ganz neben bei noch diverse Kurse und - achja Freizeit. Bei Besuchen meiner alten Schulen falle ich auch regelmäßig aus allen Wolken. Wenn ich z.B. meine alte Grundschule sehe und erlebe, wie die Kleinen sich da bereits benehmen, hat man schon den Eindruck, da fehlt die Kinderstube. Aber ich glaube nicht, dass das an den Kindern liegt. Kinder machen nach, vor alle ihre Eltern. In diesem Alter sind sie ein fast 100 % Spiegelbild ihrer Erziehungsberechtigten.  Fordern muss man Kinder nicht unbedingt, vormachen ist da besser. Bei Jugendlichen ist es etwas anderes. Jugendliche müssen gefordert werden, aber mit dem richtigen Augenmaß. Aber wenn in der Kindheit schon alles versaut wird, kann man das in der Jugend kaum noch verbessern. Ich glaube, insgesamt hält zubiel Theorie und zu wenig Praxis in der Kindheit und der Jugend Einzug. Das sollte sich etwas ändern. Aber nicht die Technik verfluchen, sondern lernen, mir ihr umzugehen. Bei einem richtigne Umgang und Einsatz ist sie ein unschätzbarer Weggefägrte bei der Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Detlef Symanski 

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau J. aus Lohne
    22.02.2011

    Was ich feststellen kann, ist das unsere 'K'inder zu regelrechten "Fachidioten" erzogen werden. Fragen sie doch mal die Kinder wo Flensburg ist'? Sie sagen ihnen,  dass da die Behörde ist, die die Punkte für das schlechte Autofahren ist und nicht dass das die nördlichste Stadt in der BRD ist.

  • Hilfreiche Erfahrung für 6 Personen
    Frau A. aus Mainz
    22.02.2011

    Ohne Konsequenz und auch Forderungen funktioniert nichts. Das ständige Verweisen auf Persönlichkeitsrechte, permanente Kuschelpädagogik, Beschönigen von Fehlverhalten, leere Drohungen ... führen zu Faulheit, unmoralischem Verhalten, Rücksichtslosigkeit bis hin zu Gewalt ... und natürlich auch zum Glauben, dass man auch ohne Leistung gut leben kann. Wir erziehen eine Hartz-4-Generation nach der anderen, wobei ich nicht diejenigen verunglimpfen möchte, die gerne arbeiten oder mehr lernen würden. Viele unserer Kinder können nicht leisten, was möglich wäre, weil zu große Klassenstärken und ständiges Stören durch Leistungsverweigerer sie daran hindern. Solange unser Staat Schmarotzertum und Banken fördert anstatt in Bildung zu investieren, arbeiten wir am Untergang aller an Deutschen bisher so geschätzten Tugenden und erziehen die Verlierer von morgen.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Frau C. aus Mönchengladb...
    22.02.2011

    ich finde schon, dass man kinder einen gewissen freiraum zugestehen kann.
    meine erfahrung ist... erst wenn alles erledigt ist darf der sohn auch am pc für max. 2std.
    auch in punkto reinlichkeit verfahre ich genauso... bringt er die schmutzwäsche nicht in die vorgesehende behälter... pech, dann hat er keine saubere wäsche.
    ist das zimmer am wochenende nicht " sauber " tja, dann darf er eben nicht an die playstation.
    anderseits... es sind immer noch kinder.... muss man hin und wieder mal ein auge zudrücken...

    wir als "erwachsene" sind ja auch nicht perfekt, und machen fehler....
    fazit: wir sind "nur" menschen mit schwächen und fehlern

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr K. aus Hörstel- Rie...
    22.02.2011

    Hallo.
    ich finde es persönlich wichtig Kinder zu leiten und zu unterstützen in ihrer persönlichen Entwickllung, ihren eigenen Weg zu finden. Auch sollte nicht alles erlaubt sein und vieles verboten sein. Facebook von mir aus ja, aber bitte nicht zu viel von sich Preis geben. Eigene Erfahrungen machen,  aber vorher aufklären was es bedeutet, wenn möglich. Eine schwierige Gradwanderung, denn Kinder sind unterschiedlich, was bei einem Kind fruchtet, geht beim anderen gar nicht. Vorsicht ist geboten,
    LG

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau G. aus Weißbach
    22.02.2011

    Kinder müssen gefordert werden, wichtig ist ein gutes Vorbild zu sein, damit sie sich orientiren können.Ganz wichtig ist für mich Konseqenz. Ich finde wir müssen wieder Mut zur Erziehung haben. Mit Liebe und Geduld.

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr K. aus Finsterbergen
    21.02.2011

    stark fordern und fördern - das hat unsere Generation stark gemacht.Selbständig eine Tätigkeit ausführen lassen und auch bei Fehlern  belohnen, statt Jugendliche auf der Strasse rumlungern und Unfug treiben.  

  • Hilfreiche Erfahrung für 4 Personen
    Herr S. aus Iserlohn
    21.02.2011

    Man muss Kinder und Jugendliche fordern und fördern.
    Jetzt mal ganz pragmatisch, denn Theorien gibt es ja genug zu diesem Thema:

    Forderungen  sind z.B. häusliche Pflichten, wie z.B. das Aufräumen und reinigen des eigenen Zimmers oder das Zubereiten der eigenen Pausenmahlzeit, die selbständige Erledigung von Hausaufgaben usw. . Darüber hinaus sollten die Kinder auch beteiligt werden an Arbeiten, die für ihre Familie getan werden müssen: Spülmaschine einräumen, Tisch decken, Mithilfe bei Reparaturen usw. .
    Förderung bedeutet, Rahmenbedingungen zu schaffen für Kreativität, also Angebote zu machen für Sport, Musik, Bildende Kunst, Theater,Technik und andere kulturelle Felder. 
    Förderung bedeutet auch, Angebote dort zu machen, wo es Defizite gibt, z.B. sprachliche Defizite. Für die positive Entwicklung im Sozialverhalten könnte eine Manschaftssportart oder Musizieren in Gruppen sehr hilfreich sein, ebenso eine Aufgabe Übungsleiter oder die Teilnahme an gemeinnützigen Aktionen.
    So weit, so gut, so wahr, so banal.
    Die wichtigste Phase ist die vor der Pubertät. Spielt mit den Kindern und  lasst sie auch alleine spielen, lest Ihnen viel vor, lasst sie erst dann fernsehen, wenn sie lesen können. Und lebt ihnen das vor, was ihr von ihnen erwartet.
    Bei aller Liebe : Grenzt euch ab, die Kinder  brauchen ein Gegenüber.
    In der Schule ist Strenge angesagt, die durch die Liebe zu den Kindern legitimiert ist.
    Wem das Eine oder Andere bekannt vorkommt: Kein Zufall ;) Aber auch kein Plagiat ;)

  • Hilfreiche Erfahrung für 1 Person
    Herr S. aus Heilbronn
    21.02.2011

    Das fördern der Kinder ist eine wichtige Angelegenheit, leider kann sich nicht jeder die Förderung leisten, so dass der soziale Stand der Kinder leicht an zu sehen ist.

    Auch ist die Förderung der Kinder Angelegenheit der Schule, da sie ein großteil des Tages dort verbringen, leider sind aber vile Lehrkörper nicht mehr bereit oder in der Lage zu fördern, was die Förderung wieder auf die Eltern niederschlägt.

    Bei sozial schwachen ist eine besondere Förderung wie Musik oder Sport finanziell nicht tragbar. Was nun tun wenn ein Kind genau so eine Förderung benötigt? .

    Es bleiben somit nur Soziale Förderungen, welche sehr wichtig sind, und jedem Kind angediehen werden müssen, leider bleiben danach andere Förderungen auf der strecke.

  • Hilfreiche Erfahrung für 5 Personen
    Herr E. aus
    21.02.2011

    Jeder Mensch, der nicht gefordert wird, verkümmert. Insofern ist fordern immer sinnvoll. Nur gibt es eben eine Grenze zur Überforderung, und ein Überschreiten dieser Grenze verursacht definitiv mehr Schaden als Nutzen.
    Kinder sollen die Welt spielerisch entdecken, sie müssen aber auch mit dem notwendigen Ernst an die wesentlichen Spielregeln des Zusammenlebens und der Gesellschaft herangeführt werden. Nur wer Grenzen und Spielregeln kennt, kann sie auch einhalten.
    Das Thema wird besondes deutlich in Grundschulen. Die Frage "Montessori oder Konventionell?" ist hier ein gutes Beispiel. Das Montessori-Konzept ist hervorragend, wenn das Zusammenspiel von Lehrer und Kind funktioniert, die Betreuung individuell ist und genug Zeit da ist. Wenn diese Voraussetzungen aber nicht gegen sind (zu wenig Personal) oder das Kind mit zuviel Freiraum nicht zurecht kommt, ist ein Regelunterricht besser. Wir sehen gerade an der Schule unserer Kinder genau den schmalen Grad zwischen Erfolg und Misserfolg.
    Zurück zur Ausgangsfrage, wie stark man Kinder fordern darf noch eines: Herausforderungen (sollten) machen Spass (machen).

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr C. aus Spremberg
    21.02.2011

    In Abhängigkeit vom Alter natürlich sollten Kinder überschaubare Aufgaben übernehmen. Kinder brauchen auf alle Fälle Grenzen, um einen Rahmen zu haben. Gewalt (auch in abgeschwächter Form) hat grundsätzlich nichts mit Erziehung zu tun!

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau A. aus Herborn
    21.02.2011

    Man sollte im Spielerischen sinne versuchen sie zum Lernen zu bewegen,
    denn nur mit Strenge und gewalt erreicht man Eher das gegenteil.
    Man sollte ihnen ihre grenzen zeigen aber auch ihren Freiraum für Computerspiele oder sonstiges.
    Man solte sich viel mit ihnen beschäftigen oder gar das gleiche Hobby aneignen,somit entsteht ein anderes miteinander und sie nehmen mehr an was man ihnen mit auf den Weg geben möchte.

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Herr F. aus Falkenberg
    21.02.2011

    man sollte seine kinder fördern aber nicht überfordern sie sollten lust am lernen haben freiräume sollte man ihnen lassen aber nicht zuviele -den wir lernen lebenslang aber nicht für die schule sondern für,s leben - auch pc sollte sein aber auch tv nur in maßen meine kinder hatten ihre freiräume -heute sinds die enkel - auch in allen dingen sollten die kinder unterstützt werden leider ziehtder staat sich aus dieser sache zurück - eigentlich sollten die eu staaten einheitliche normen im bildungswesen wie auch in anderen dingen festlegen leider ist die eu regierung genau solch marionette wie die landesregierungen -das besste bildungswesen haben die finnen welche es von der ddr übernamen - heute ist alles schmierenkomödie pisa beweist es -

  • Hilfreiche Erfahrung für 4 Personen
    Herr H. aus Berlin
    21.02.2011

    Eine gesund Mischung von fördern und fordern, klar Regeln und ein geregelter Tagesablauf. Da macht das Lernen Spaß und bringt Erfolgserlebnisse.

  • Hilfreiche Erfahrung für 8 Personen
    Herr S. aus Windach
    20.02.2011

    Zwei Herzen schlagen ach in meiner Brust.

    Ich war ein fauler Schüler und mein Vater war der Meinung: Talent setzt sich durch. Tja, das waren aber auch andere Zeiten, als der Leistungsdruck nicht schon im Kindergarten begann. Ich war z. B. gar nicht im Kindergarten. Mama war zu Hause und kümmerte sich um mich. Ich stieg zu einem Zeitpunkt ins Berufsleben ein, in dem nur zählte Abitur zu haben, Noten waren eher zweitrangig. Es fehlte an allen Orten an Talenten. So bekam ich also, mehr durch Zufall, einen guten Job in der EDV. Dieser Branche blieb ich auch lange Jahre treu.

    Ich denke, so einer Zeit wachsen wir gerade wieder entgegen: Der demographische Wandel, mit dem Vorteil, wenige Bewerber auf viele Stellen, kommt meinen Kindern (14 & 11) gerade dann zu Gute, wenn sie mit der Schule fertig sind.

    Die Faulheit scheinen sie von mir geerbt zu haben.

    Ihre Mutter, meine Frau, ist in einem strengen Elternhaus aufgewachsen. Gute Noten waren da Pflicht.

    Mit meiner Frau stimme ich (inzwischen) überein, dass gute Noten weniger auf Talent beruhen, sondern auf permanenter Übung. Dies machen uns vor allen Dingen die asiatischen Länder täglich vor. Jetzt mag ich also nur für meine Kinder hoffen, dass die vielen kleinen, klugen und fleißigen Chinesen in Asien bleiben und nicht für meine Kinder billige Konkurrenz darstellen.

    Also müssen die Kinder zusammen mit meiner Frau täglich lernen, ob es ihnen gefällt oder nicht. Den Medienkonsum (Facebook, Fernsehen, Computerspiele) versuchen wir auf eine Stunde zu limitieren, was nicht immer so einfach ist, da auch einige Lernprogramme, die die Kinder nutzen, auf dem PC installiert sind.

    Man kann Kinder natürlich nicht zum lernen zwingen, da sonst sofort die Schranken hochgehen und das Hirn total aussetzt. Wir arbeiten deswegen mit einem Belohnungssystem. Unsere Töchter bekommen etwas, wenn sie bereit sind etwas zu geben.

    So schaffen wir es gemeinsam, dass Schule nicht zum Dauer-Frust-Thema wird.

    Und zum Schluß verrate ich noch ein kleines Geheimnis: Erfolg (gute Noten) kann süchtig machen und Mißerfolg leider auch (schlechte Noten).

    Ich weiß, das zumindest eine meiner Töchter das berufliche Leben einer ALDI-Kassiererin gar nicht mal als so schlecht empfindet (ich wollte auch immer Müllkutscher werden, weil die nur  Dienstags arbeiten), aber das entspricht dann doch nicht ganz der Lebensplanung, die ich und meine Frau für unsere Kinder aufgestellt haben.

    Nur mit viel Zeit und entsprechendem Druck, wird aus einem Stück Kohle ein Diamant. 

    Es heißt also weiter mit Muttern pauken.

  • Hilfreiche Erfahrung für 8 Personen
    Herr H. aus Bad Soden
    18.02.2011

    Meine Frau ist Chinesin. Sie kennt den Drill der chinesischen Schulen aus eigener Erfahrung. Bei der Erziehung und Ausbildung unseres Sohnes ist sie tatsächlich die "Tigermama", die viel verlangt, insbesondere wenn es um das Erlernen der chinesischen Sprache geht.

    Nach meiner Erfahrung erreicht man bei der Förderung der Kinder aber am meisten, wenn man sich darauf beschränkt, zentrale Werte zu vermitteln. Hierzu gehören Leistungsbereitschaft, Disziplin, Pünktlichkeit, Qualitätsbewußtsein etc. Wenn die für unsere Leistungsgesellschaft zentralen Werte von den Kindern akzeptiert und verinnerlicht sind, geht nach meiner Beobachtung alles andere von selbst. Denn gerade Kinder haben viel Spaß an guten Leistungen. Wiederholte Einmischungen und ständige zusätzliche Forderungen schaden nur!  

  • Hilfreiche Erfahrung für 2 Personen
    Frau H. aus Frankfurt
    17.02.2011

    Meiner Meinung nach ist das von Kind zu Kind individuell unterschiedlich wie stark man Kinder bzw. Jugendliche fordern sollte. Es hat immer ganz viel mit der Kindheit oder besser gesagt mit der Entwicklung des Kindes an sich zu tun. In meinem Bekanntenkreis hat es z.B. bei der Geburt eines Kindes Probleme gegeben, sodass das Leben von Mutter und Kind auf dem Spiel standen. Schreckensmomente auf beiden Seiten. Dieses Erblicken der Welt hat sich dann durch das weitere Leben des Kindes gezogen. Was im Nachhinein bedeutete, dass man mit Druck und Forderungen bei dem Kind überhaupt nicht weiterkam, sondern nur mit ganz viel Geduld und Verständnis (was natürlich nicht immer leicht fällt) etwas bewirken konnte. Man musste dem Kind die Zeit geben, um sich entwickeln zu können. Da wären Sportkurse, Kindergartenveranstaltungen, Englischkurse im Kindesalter etc. viel zu viel gewesen und das Kind hätte sich eher zurückentwickelt bzw. sich zurückgezogen. Aber zum Glück hatte sich das Kind die "richtigen" Eltern ausgesucht.

  • Ihre Erfahrung zum Thema

    Wie stark darf man Kinder und Jugendliche fordern?