Hauptsache Bewegung
Bearbeitet von: Redaktion Erfahrungsschatz.net
Regelmäßige sportliche Aktivität stärkt das Herz-Kreislauf-System, fördert die motorische Mobilität, reduziert Haltungsschäden und wirkt langsfristig positiv auf die Gesundheitsvorsorge. Das ist nichts Neues? Stimmt!

Doch viele von uns müssen hart mit sich kämpfen, um Sport in ihr Gesundheitsprogramm aufzunehmen. Wie geht man dabei am einfachsten vor?
Die richtige Sportart
Der Spaß-Faktor sollte bei der Wahl eine entscheidende Rolle spielen, denn die Freude garantiert, dass eine sportliche Aktivität regelmäßig in den Alltag integriert wird und der innere Schweinehund kein Gehör findet.
Erste Entscheidungshilfen können die eigenen Vorlieben und Interessen bieten:
- soll die Bewegung im Freien oder witterungsunabhängig stattfinden?
- bewegen Sie sich lieber in der Gruppe oder alleine?
- ist Ihnen eine professionelle Anleitung wichtig?
Fragen Sie sich selbst!
In jeder Sportart vereinen sich unterschiedliche Ansprüche an das Leistungsvermögen und meist lenkt ein bestimmtes Ziel die Entscheidung für eine bestimmte Bewegung. Soll die Rückenmuskulatur gestärkt werden, ist ein gezieltes Krafttraining sinnvoller als Laufen oder Walking. Walking hingegen fördert primär die Ausdauer und hat somit positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System. Es stellt sich also die Frage, welche motorische Fähigkeit im Zentrum der Bewegung stehen soll – Koordination, Beweglichkeit, Ausdauer oder Kraft?

Eine Entscheidungshilfe zum Ausdrucken bietet die Apotheken-Rundschau an.
Im Programm "richtig fit" des Deutschen Olympischen Sportbundes gibt es einen Sportartenindex als kleine Entscheidungshilfe.









